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Benni fährt Autorennen

Der Papa hat sich für seine Autorennspiele am PC neulich extra ein großes Lenkrad mit Fußpedal gekauft. Benni fand das so faszinierend, dass er das gleich einmal ausprobieren wollte. So sitzt der kleine Autonarr öfters mal bei Papa auf dem Schoß und fährt Auto. Bloß gut dass das nur ein Computerspiel ist – in der Realität würde bei Bennis Fahrstil kein Stein mehr auf dem anderen stehen 😉

 

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Entwicklngsgespräch

Der Benni geht ja jetzt schon seit einigen Monaten in den Kindergarten und das Tag für Tag mit purer Begeisterung.

Anfang des Jahres stand dann das erste Entwicklungsgespräch mit seiner Bezugserzieherin an. Die Mama war schon total aufgeregt zu hören, wie es ihrem Spatz in der Einrichtung so geht.

Fast eine Stunde lang gab seine Erzieherin Einblicke in die Eingewöhnungszeit, den Tagesablauf, Bennis Stärken und Schwächen. Auch zahlreichen lustigen Anekdoten durfte die Mama lauschen und immer wieder herzhaft lachen. Seine Erzieherin schwärmte regelrecht von Benni. Er hat sich extrem gut in seine Gruppe integriert, gehorcht seinen Erziehern, spielt ganz ganz lieb und ausdauern und kommt auch mit seinen Kindergartenkumpels sehr gut klar. Er ist, wie schon in der Krippe, ein kleiner Träumer beim An-und Ausziehen und ist so immer wieder einer der Letzten am Essenstisch. In seiner Gruppe hat Benni bisher nicht ein einziges Mal gebockt oder geknatscht oder sich gar widersetzt. Der O-Ton war immer wieder, dass man ihn im Tagesablauf kaum bemerken würde, so ruhig sei er. Er isst und trinkt sehr sehr ordentlich und auch viel 😉 Auch die sprachliche Entwicklung von Benni wurde ausdrücklich erwähnt und gelobt. Allerdings merkt man ihm deutlich an, dass er bis jetzt sehr wenig gebastelt und mit der Schere hantiert hat. Aber bei solch einem Auto verrückten Kerl auch kein Wunder 😉

Die Mama erzählte dann ein wenig von seinem bisherigen „Werdegang“ bis zum Kindergarten – von der schweren ersten Zeit, dem späten Laufen, bis hin zu den Bock-und Schreiattacken. Seine Erzieherin kam aus dem Staunen nicht mehr heraus und war sichtlich baff. Aber von all dem würde man dem Benni im Kindergarten überhaupt nichts anmerken. Sie sprach der Mama Mut zu und bestärkte sie weiter so konsequent mit Benni zu sein.

Alles in allem gab es von all seinen Erziehern ein durchweg positives Zeugnis und nichts zu beanstanden. Die Mama ging sichtlich erleichtert und extrem stolz aus diesem Gespräch heraus.

Lieber Benni, Mama und Papa sind so unheimlich stolz auf dich, dass du den Sprung von der Krippe in den Kindergarten so bravurös gemeistert und dich so toll im neuen Kindergarten integriert hast. Weiter so 🙂 🙂 🙂

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Sylvester 2017

Dieses Jahr wurde Sylvester zu Hause verbracht. Aber nicht alleine, sondern zusammen mit Josi und ihren Eltern. Die beiden Mäuse freuten sich schon seit Tagen total darauf. Am späten Nachmittag trudelten dann alle ein mit samt allerlei kulinarischen Köstlichkeiten und Dekoschnatter. Benni und Josi enterten sofort das Spielzimmer, während die Erwachsenen die Wohnung noch etwas Sylvester tauglich einrichteten. Am frühen Abend folgte dann die erste Runde des Essenmarathons – es gab Nudelsalat, Kartoffelsalat, Würstchen und Bouletten. Alle langten natürlich ordentlich zu.

Danach ging es dann schon vor die Tür, um ein paar Knaller und Raketen anzuzünden. Benni und Josi bekamen lieber eine riesen große Wunderkerze in die Hand gedrückt 😉 Benni schwankte immer wieder zwischen totaler Faszination und gehörigem Respekt, gepaart mit ein wenig Angst. So blieb er doch fast die gesamte Zeit über bei Mama und Papa.

Wieder zurück, gab es dann eine zweite Essensrunde. Langsam merkte man den Mäusen jedoch an, dass die Müdigkeit im Anmarsch war – es wurde permanent geknatscht und sich um die Chips gestritten. Nach einer Folge Ekel Alfred begann das Projekt „Kind ins Bett“, welches eine Abend füllende Beschäftigung für die Eltern werden sollte. Benni und Josi waren mittlerweile so über den Punkt und dermaßen aufgedreht, dass sie kaum zu bändigen waren. Es war schon kurz vor Mitternacht, ehe endlich ein wenig Ruhe im Haus einkehrte. Die Mamas und Papas konnten somit ein wenig durch schnaufen. Die Ruhe währte jedoch nicht lange. Pünktlich um 0 Uhr wachte Benni durch den Sylvesterkrach panisch auf und war nicht mehr zu beruhigen. So blieb der Papa bei seinem Spatz und die Mama ging dann mit vor die Tür, um sich das ganze Feuerwerksspektakel anzusehen.

Wieder zurück, stießen die Erwachsenen noch kurz an und verschwanden dann auch sehr schnell ins Bett. Die Mama schlief dann zur Beruhigung von Benni unter seinem Hochbett.

Am nächsten Morgen erwachten dann alle erst gegen halb 9 und krochen müde und etwas verkatert aus ihren Betten. Benni und Josi hingegen waren sofort wieder putzmunter und tobten in der Wohnung herum. Nach einem ausgiebigen Neujahrsfrühstück ging es dann für Josi und ihre Eltern wieder zurück nach Hause.

P.s. wer dachte, dass Benni nach solch einem aufregenden Abenteuer mit wenig Schlaf bestimmt Mittagsschlaf halten würde, hatte sich getäuscht. Trotzdem war er den gesamten Tag über sehr lieb und überhaupt nicht knatschig…immerhin 😉

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Weihnachten 2017

Mit ordentlicher Verspätung hier nun der Beitrag vom letzten Weihnachten:

Dieses Weihnachten war das erste Weihnachten (bis auf das kurz nach Bennis Geburt), welches Mama und Papa zusammen mit ihrem Spatz alleine feierten. Schon Tage und Wochen zuvor fieberte Benni Heiligabend entgegen. Er betonte auch immer, dass er ganz lieb sei, damit ihm der Weihnachtsmann auch ganz viele Geschenke bringt.

Schon am Morgen merkte man ihm an, dass er ganz genau wusste, welcher Tag angebrochen war. Er fragte immer und immer wieder, wann denn nun endlich der Weihnachtsmann kommen würde. Bis zum Mittagessen wurde die Wohnung noch etwas aufgehübscht und ausgiebig gespielt. Zum Mittagessen gab es lecker selbst gemachte Bohnensuppe, ehe ohne jegliches Theater Mittagsschlaf gehalten wurde.

Wieder erwacht konnte es Benni nun kaum noch erwarten, dass der Weihnachtsmann endlich kommen würde. Mama und Papa vertrösteten ihren Spatz noch etwas, ehe es zum Kaffee lecker Stolle und Plätzchen bei Kerzenschein gab. Danach guckte Benni immer wieder an allen Fenstern nach draußen, wo der Weihnachtsmann nun bleibe. Die Zeit nutzte die Mama und packte die großen Säcke mit den Geschenken vor die Tür und klopfte mehrmals laut. Voller Vorfreude und mit einer gehörigen Portion Respekt öffnete er dann die Tür und staunte Bauklötze ob der großen Jutesäcke.

Kaum alles ins Wohnzimmer geschleppt, wurde der erste große Sack sofort geplündert. Ein Geschenk nach dem anderen kam zum Vorschein und wurde sofort ausgepackt. Es war bei Jedem ein einziges „aaahhh“, „ooohhh“ und „Mutti schau mal“. Benni kam aus dem Staunen nicht mehr heraus und seine Augen glänzten in einer Tour. Natürlich waren Patrick und Yoshi mit dabei und halfen ihm beim auspacken. Zum Schluss kamen eine große Feuerwehr, 3 Feuerwehrbücher, ein Vorlesebuch, eine Drachenhandpuppe, eine Box Playmais und ein Eisenbahn-Feuerwehrset zum Vorschein. Es waren exakt die Geschenke, die Benni Wochen zuvor auf seinen Wunschzettel gemalt und geklebt hatte.

Mama und Papa hatten nicht einmal die Geschenke für sich selbst ausgepackt, da stiefelte Benni schon in sein Kinderzimmer und fing an seine neue Eisenbahn aufzubauen.

Zum Abendbrot war Benni dann nur sehr sehr schwer zu überreden, schließlich wollte er ja mit seinen Geschenken spielen. Für einen kurzen Moment ließ er sich dann doch überzeigen und mampfte sein Würstchen mit Heringssalat (den hatte der Opa Roland noch schnell vor dem Kaffee trinken rum gebracht 🙂 ).Danach wurde natürlich sofort weiter gespielt.

Wie nicht anders zu erwarten war das Ins-Bett-Bringen ein aussichtsloses Unterfangen und endete schließlich mit sehr sehr viel Geschrei und Gebrüll. Es war schon sehr spät als Benni dann endlich erschöpft einschlief – natürlich mit fast all seinen Geschenken mit im Kletterbett 😉

Am ersten Weihnachtsfeiertag blieben Mama, Papa und Benni dann noch unter sich und genossen die zeit mit ihrem Spatz, der völlig begeistert ganz lieb mit all seinen Geschenken spielte.

Am zweiten Weihnachtsfeiertag ging es dann am frühen Vormittag schon zu Oma Ute und Opa Roland. Gerade einmal ausgezogen enterte Benni sofort das Wohnzimmer und erblickte die Geschenke unter dem Weihnachtsbaum. Er riss ein Geschenk nach dem anderen auf und freute sich riesig. Es gab diverse kleine „Klackautos“, passend zu seiner Autokollektion, die er im Vorjahr vom Weihnachtsmann bekommen hatte. Sofort musste das Kranauto seinen Container verladen, das Postauto das Paket ausliefern und das Müllauto den Müll einladen. Benni war nun völlig in seiner Welt versunken.

Das Wetter ließ danach einen kleinen Feiertagsspaziergang zu und so ging es dann für alle zum nahe gelegenen Bahnhof, wo es allerhand Baufahrzeuge zu bestaunen gab. Eine Eisenbahn ließ sich allerdings leider nicht blicken. Wieder im Warmen wurde dann auch gleich weiter fleißig bis zum Mittag weiter gespielt.

Nach dem Mittagessen schlief er wider erwarten ganz lieb ein und auch recht lange. Wieder erwacht wurde natürlich sofort mit seinen ganzen Autos weiter gespielt.

Zum Kaffee kam dann auch Uropa Horst zu Besuch, dem natürlich gleich alle neuen Erungenschaften präsentiert werden mussten.

Nach dem Abendbrot ging es dann auch gleich wieder nach Hause, da der Papa am nächsten Tag leider wieder arbeiten musste. Damit, dass Benni wieder nur sehr schwer zur Ruhe kam und erst spät einschlief, hatten Mama und Papa schon gerechnet.

Alles in allem war dieses Weihnachten ein voller Erfolg gewesen. Den Benni soooo glücklich und zufrieden und die großen glänzenden Augen von ihm zu sehen war einfach nur traumhaft schön 🙂 Jetzt hat hoffentlich die Geschenkeflut durch Geburtstag und Weihnachten langsam ein Ende 😉

Hier noch einige Impressionen der Feiertage. Ich bitte die Fülle an Videos zu entschuldigen. Aus technischen Gründen mussten die Videos gekürzt werden.

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Bennis 3. Geburtstag

Nach langem Waren hier nun endlich alles zu Bennis 3. Geburtstag.

 

Bennis Geburtstag ging eigentlich schon am Abend davor los. Während die Mama den Kuchen für die Kita zauberte, baute nämlich der Papa schon einmal die ganzen neuen Regale für das Kinderzimmer auf. Natürlich unter tatkräftiger Mithilfe von Baumeister Benni. So schraubten und hämmerten beide Männer eifrig ein Regal nach dem anderen zusammen. Am Ende war Benni total stolz und räumte auch gleich sein neues Bücherregal ein.

Am Abend ging Benni dann super lieb und pünktlich ins Bett – voller Vorfreude auf seinen großen Tag.

Da er doch arg unruhig in der Nacht war, durfte Benni bei Mama im großen Bett mit schlafen. In der Früh wurde das Geburtstagskind dann lieb von der Mama geweckt. Schnell noch eine Kuscheljacke angezogen konnte Benni es kaum erwarten endlich zu seinen Geschenken zu kommen. Die Mama hatte in der Nacht noch schnell alles eingepackt und seinen Geburtstagstisch gedeckt. Mit leuchtenden Kinderaugen erblickte er dann seinen Tisch mit den vielen Geschenken. Benni wusste überhaupt nicht welches Geschenk er zuerst auspacken sollte. Mit Papas Hilfe wurde sich dann von Geschenk zu Geschenk durch gearbeitet. Dabei kamen ein Baumstammauto, ein Müllauto, ein Traktor und diverse Bücher zum Vorschein. Zum Schluss erblickte er dann noch seinen neuen Kuscheldino, den ihm die Mama natürlich selbst genäht hatte – wie auch sein tolles Geburtstagsshirt, welches dann auch gleich angezogen werden musste.

Im Kindergarten wurde Benni dann so herzlich empfangen und von allen Erziehern beglückwünscht. Die Mama hatte neben dem Kuchen eine große Kiste voller Süßigkeiten, Holzkreiseln und Tröten gepackt. Während das Geburtstagskind ordentlich Party machte, machten sich Mama und Papa zusamen mit dem Opa daran, Bennis Hauptgeschenk aufzubauen – sein neues tolles Kletterbett in Feuerwehroptik. Sein altes Babybett kam sofort auf den Dachboden. Das Ganze Aufbauen dauerte doch den gesamten Vormittag.

Nach einer kurzen Verschnaufpause holte dann die Mama gleich nach dem Mittagessen den Benni wieder aus dem Kindergarten ab. Natürlich durfte seine Tilda auch gleich ein Mittagskind sein. Hand in Hand ging es dann für die Mäuse zu Oma Ute nach Hause. Dort ging es für Benni dann gleich ins Bett, während Tilda ein Märchen schauen durfte. Derweil holte die Mama den Feuerwehr-Geburtstagskuchen ab. Kurz zu Hause verschnauft ging es dann mit dem Papa zusammen zu Oma und Opa. Dort machten die Mäuse dann schon ordentlich Party. Nachdem der Geburtstgstisch gedeckt war, trudelten dann auch die ganzen Gäste ein – Onkel Konrad, Tante Sandra, Emilia und Opa Horst.

Nach dem Kaffee trinken durfte Benni dann noch mehr Geschenke auspacken. Es gab eine große Feuerwehr mit Sound von seiner Freundin Curly aus Hannover, ein Puzzelbuch und Autostifte-und Stempel. Das Highlight war jedoch das Monstergeschenk von Onkel Konrad und Tante Sandra. Es gab eine riesige Ritterburg aus Holz – inklusive Pferden und Rittern. Und wen wundert es – Benni dachte sofort daran, dass es für seine Autos sei….sooooo typisch Benni.

Am frühen Abend ging es dann für Benni zurück nach Hause, wo ja noch seine große Überraschung auf ihn wartete – sein Kletterbett. Benni staunte Bauklötze und freute sich riesig. Sofort wurde sein neues Bett erklommen und begutachtet. Da die neue Matratze doch arg hoch und der Rausfallschutz vom Bett damit sehr gering war, musste Benni die ersten Nächte unten in der „Höhle“ schlafen. Das akzeptierte er aber ohne jegliche Proteste. Die Freude über sein neues Bett war einfach total groß.

Nach solch einem aufregenden Tag war es dann auch wenig verwunderlich, dass Benni nur sehr schwer zum Schlafen zu bewegen war. Nach langem und heftigem Theater schlief aber auch der stärkste Geburtstagskrieger endlich ein.

 

Es war wieder ein so super schöner Geburtstag gewesen. Ganz lieben Dank an alle die seinen Geburtstag zu einem unvergesslichen Tag gemacht haben. Besonderen Dank geht hier an Opa Roland für die Aufbauhilfe und Oma Ute für die Austragung. Ihr seid die Besten!!!

Hier nun noch einige Impressionen