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Weihnachten in Schönow: Tag 5

Die letzte Nacht in Schönow verbrachte Benni doch recht ruhig und ließ Mama und Papa tatsächlich bis kurz nach 6 schlafen. Da die Mama später noch ihre Rasselbande nach Hause fahren musste, durfte sie noch etwas länger im Bett bleiben und schlafen. Benni hatte wie schon die Tage zuvor beste Laune. Das Frühstück wurde wie gewohnt zusammen mit der Katze eingenommen. Während Benni noch ganz lieb mit der Oma spielte, packte die Mama schon die ganzen Sachen zusammen. Vor allem mit Tante Sarah schäkerte und spielte er in einer Tour. Bevor es Richtung Heimat ging, gab es noch eine leckere Stärkung für Benni, Mama und Papa. Benni haute natürlich ordentlich rein. Noch schnell auf die Toilette und eine Windel für die Fahrt umgemacht, wurde dann alles ins Auto verfrachtet. Gerade einmal raus aus Schönow schlummerte Benni sogleich ein. Mama und Papa mussten leider noch tanken fahren und so wachte Benni er dann beim Tankstopp wieder auf. Ans Weiterschlafen war dann nicht mehr zu denken – auf der Autobahn gab es aber auch so viele Autos zu bestaunen. Kurz vor Magdeburg fielen Benni dann doch noch einmal die Äuglein zu, nur um kurze Zeit später wieder aufzuwachen. Seine Laune war dann auch dementsprechend schlecht. Den Rest des Tages verbrachte Benni dann mit Spielen und Mama und Papa mit waschen, auspacken und mit ein- und aufräumen. Zum Abend hin quälte dann Benni leider wieder seine Verstopfung doch dieses Mal schaffte er es ohne Hilfe sein großes Geschäft zu verrichten. Trotz wieder gewohnter Umgebung war das Ins-Bett-bringen wieder ein echter Krampf und leider wieder mit viel Geschrei und Theater verbunden.

An dieser Stelle ein ganz liebes Dankeschön an die Schönower. Vielen lieben Dank für das für alle schöne Weihnachtsfest. Benni, Mama und Papa haben den Aufenthalt sehr genossen 🙂

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Weihnachten in Schönow: Tag 4

Die Nacht war wieder einmal sehr durchwachsen und viel zu kurz. Benni wachte nicht nur einmal auf und kurz nach 6 war die Nacht vorbei. Der Papa war so lieb und nahm ihn mit zum Spielen runter ins Wohnzimmer. Während die Mama noch etwas ausmuntern konnte, ging Benni seiner Lieblingsbeschäftigung nach – der Katzenjagd. Er spielte auch sehr lieb mit seiner Eisenbahn aber man merkte ihm an, dass er etwas angeschlagen war. Er.wollte nur kuscheln und war sehr anhänglich. Am späten Vormittag nutzten alle die kurzzeitige Regenpause zu einem kleinen Spaziergang aus. Benni düste mit seinem Bobbycar durch Schönow und ließ sich den Wind um die Nase wehen. Wieder zu Hause gab es lecker Lachs mit Reis, den Benni mit Appetit verputzte. Völlig müde schlummerte er dann endlich einmal etwas länger und so konnte die Mama auch etwas Schlaf aufholen. Ausgeschlafen und gut gelaunt kuschelte er noch ausgiebig, ehe Benni den Kaffeetisch stürmte. Dort verdrückte er sage und schreibe ein ganzes großes Stück Torte. Am späten Nachmittag kam dann noch Matze, ein Kumpel vom Papa, vorbei und Benni schäkerte natürlich gleich wieder. Am Abend gab es dann vom Papa selbst gemachtes Sushi, was allen und vor allem Benni sehr gut schmeckte. Leider hatte Benni wieder ganz doll mit seiner Verstopfung zu kämpfen. Mama und Papa mussten zum letzten Mittel greifen und mussten mit dem Thermometer nach helfen. Nach großem Kampf kam tatsächlich eine kleine Wurst zum Vorschein. Völlig müde und erschöpft ging es dann ins Bettchen. Wie nicht anders zu erwarten schlief er wieder sehr sehr schlecht ein und wachte den Abend über immer und immer wieder auf. Mama und Papa machten sich trotzdem zusammen mit den anderen einen tollen Abend und spielten bis spät in die Nacht.

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Weihnachten in Schönow: Tag 3

Die Nacht verlief zum Glück etwas ruhiger und so ließ Benni alle mit nur einmal Auftanken bis kurz nach sieben schlafen. Natürlich gab es dann eine Runde Tütata bei der Mama im Bett ehe es runter ins Wohnzimmer zu seiner Eisenbahn ging. Den gesamte Vormittag spielte Benni ganz lieb mit seinem Spielzeug. Dabei wurde vor allem die Hauskatze immer und immer wieder durchs Haus gejagt. Ab und zu legte er kurze Buchpausen ein und plapperte in einer Tour von seinen Autos. Zum Mittag aas Benni dann nicht so gut. Es gab nochmals Brühnudeln und Joghurt. Völlig müde schlief er dann wieder im Bett von Mama und Papa ein. Die Erwachsenen stärkten sich dann auch noch. Die Mama hatte es sich gerade neben ihrem Spatz gemütlich gemacht, da wachte er nach gerade einmal einer guten Stunde wieder auf. Am Nachmittag ging es dann mit bester Laune zusammen mit Tante Sarah zur Uroma Immi. Benni war zuerst ganz schön eingeschüchtert – so viele fremde Leute. Aber er taute dann recht schnell auf und spie!te ganz lieb mit seinen Autos. Zum Schluss spielte er dann noch kurz mit Charly, dem Sohn von Papas Cousine. Da Benni dann schon wieder mit seiner Verstopfung zu kämpfen hatte fuhren Mama und Papa dann wieder nach Hause. Dort angekommen gab es dann noch kurz Abendrot. Er war danach aber noch so voller Spielfreude, dass er noch etwas länger aufbleiben durfte. Wie jeden Abend ließ sich Benni nur sehr schlecht ins Bett bringen. Diesen Abend brauchte er über 1 1\2 Stunden um in den Schlaf zu kommen. Die Mama war dann so fertig, dass sie neben ihm gleich mit einschlief und erst in der Nacht wieder aufwachte.

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Weihnachten in Schönow: Tag 2

Die Nacht verlief leider weniger erholsam und Benni wachte mehrmals auf. Die Mama durfte dann noch ein bisschen liegen bleiben während in der Stube ausgelassen gespielt und getobt wurde. Benni aas auch völlig ungewöhnlich viel zum Frühstück und auch bis zum Mittag noch viel Obst. Den Vormittag über wurde dann ganz viel gespielt und Buch angeschaut. Zum Mittag gab es dann leckere Brühnudeln. Benni schmeckte es so gut, dass er gleich viermal Nachschlag verputzte. Völlig übermüdet ging es dann zum Mittagsschlaf ins Bett – die Mama legte sich gleich mit dazu. Leider schlief er nicht sehr lange und war kurze Zeit später schon wieder putzmunter. Benni bockte dermaßen beim Anziehen dass Mama und Papa mit dem Wegbleiben vom Weihnachtsmann drohen mussten – mit mäßigem Erfolg. Zum Kaffee gab es dann lecker Kuchen und Kekse und wieder haute Benni ordentlich rein. Während Benni mit dem Papa zusammen auf dem Dachboden nach dem Weihnachtsmann Ausschau hielten, bauten alle Anderen schnell alle Geschenke unterm Weihnachtsbaum auf. Als Benni dann alles erblickte, staunte er nicht schlecht doch seine Geschenke auspacken wollte er zuerst nicht. Doch als er sah wie die Erwachsenen ihre nach und nach auswickelten, siegte dann doch die Neugier. Mit Begeisterung erblickte er dann das große Kranauto, sein Autobuch und vieles mehr. Benni erwies sich auch als Geschenkeverteiler äußerst kompetente. Er fühlte sich in dem ganzen Trubel sichtlich wohl und spielte ausgelassen mit all seinen Geschenken. Zum Abend hin merkte man ihm dann doch den Schlafmangel an und so gab es zeitig Abendbrot. Es war dann wenig verwunderlich dass er nur ein Würstchen mit Ketchup verdrückte. Das anschließende zu Bett gehen war wieder mit sehr viel Geschrei und Theater verbunden und Benni fand nur sehr schwer in den Schlaf.

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Weihnachten in Schönow: Tag 1

Da Mama und Papa noch krank geschrieben waren entschlossen sie sich nicht wie geplant erst am späten Abend sondern direkt am Nachmittag Richtung Schönow aufzubrechen. So packten sie den Tag über schon alle Sachen zusammen und holten Benni nach dem Vesper aus der Krippe ab. Er war bester Laune und plapperte die ersten Kilometer in einer Tour welche Autos er so alles sieht…und das waren viele. Völlig überraschend schlief Benni dann fast eine Stunde lang ein. Kurz vor der Ankunft meldete ganz lieb an, dass er auf Toilette muss. Mama und Papa erklärten ihm, dass er für die Fahrt eine Windel um hatte und er da hinein machen soll – sehr zum Missfallen von Benni. Er weigerte sich und so war die Windel bis zur Ankunft trocken. Bei Oma und Opa wurde dann alles ausgeladen und ausgepackt. Natürlich wurde seine Eisenbahn als Erstes hergerichtet. Benni fühlte sich sofort pudelwohl und spielte ausgelassen mit Oma, Opa und Onkel Theo. Nach dem Abendessen kam dann auch Tante Sarah und ans ins Bett bringen war nicht zu denken. Doch irgendwann war auch der stärkste Krieger k.o. und so ging es ins Bett und Benni schlief sehr schlecht ein.

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Wetten Dass?

Schade eigentlich, dass es die Sendung „Wetten Dass?“ nicht mehr gibt. Benni wäre perfekt für die Kinderwette geeignet.

„Der kleine Benedikt, 2 Jahre, aus Magdeburg wettet, dass er nur am Geräusch vorbei fahrender Autos erkennt, um welches Auto es sich handelt.“

Das ist echt beeindruckend und manchmal auch beängstigend. Einen vorbei fahrenden LKW erkennt die Mama durchaus auch. Aber nur an Hand der Sirene zu erkennen, ob es sich um ein Polizeiauto oder einen Krankenwagen handelt – das ist genial. Zum täglichen Aufwärmprogramm zählen Motorräder und LKW’s zu erkennen. Selbst kurz vor dem Einschlafen sagt er Mama und Papa immer korrekt an, welches Auto gerade vor seinem Fenster vorbei fährt 🙂

Unerwähnt bleibt hier, dass Benni alle Autos natürlich korrekt benennen kann, wenn er sie zu Gesicht bekommt 😉 (LKW, Bus, Eisenbahn, Bagger, Müllauto, Kehrauto, Kipper, Kranauto, Motorrad, Fahrrad, Bus, Traktor mit Anhänger, Auto…etc.)

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Eifersüchtig machen

Benni ist in letzter Zeit ein richtiger sturer Dickkopf und hört so gar nicht auf Mama und Papa. Soll er Hände waschen, aufs Töpfchen oder sich anziehen wird dies sofort verneint und Mama und Papa danach ignoriert. Dann tun sie so, als ob seine Lieblings-Kuscheltiere schon einmal vorgehen, um sich z.B. anzuziehen oder schon einmal etwas zu essen. Das findet er ganz und gar nicht lustig und stürmt ihnen sofort mit einem lauten „meeeeeeine Essen“ oder „meeeeine Sachen…nein nicht Affe anziehen“ hinterher. Bis jetzt funktioniert der kleine Trick fast immer 😉

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Schmeckt gut

Seit einigen Tagen sagt Benni jetzt richtig, ob ihm etwas schmeckt oder nicht. Bekam man früher nur ein „mmmhhhh“ zu hören, sagt er jetzt richtig „schmeckt gut“ (mit einem breiten Grinsen) oder „schmeckt nicht“ (mit heftigem Kopfschütteln) 😉