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Mattenmampfer

Benni hat seit gestern einen weiteren Spitznamen bekommen – diesmal von der Omi Ute.

Mattenmampfer

Er sabbert im Moment sehr ausgiebig seine Krabbelmatte an. Der arme Junge bekommt ja auch nichts von seinen Eltern zu essen 😉 😉

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Hasenohr-Trick

Der Benni hat im Moment immer wieder große Schwierigkeiten mit dem Einschlafen. Was in letzter Zeit eigentlich seine Paradedisziplin war, ist zum Problem geworden. Er ist immer totmüde und findet einfach nicht in den Schlaf. Da hat die Mutti wieder einen alt bewährten Trick angewendet. Gerade nach der Geburt mochte er es unheimlich gerne, wenn man ihm über den Nasenrücken und die Äuglein gestreichelt hat. Dies hat die Mutti jetzt verfeinert und benutzt dazu die flauschig weichen Ohren von Bennis Schnuffelhasen. Es ist echt erstaunlich wie das funktioniert. Er genießt die Streicheleinheiten sichtlich und schlummert dann sehr rasch ein. Meistens zieht er sich schon von selber die Hasenohren übers Gesicht 😉

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2-Stunden-Regel

Benni hält sich, was das Schlafen betrifft, weiter ganz lieb an die 2-Stunden-Regel. Wenn er ungefähr seine 2 Stunden am Stück wach ist, wird er exakt wie ein Schweizer Uhrwerk müde. Das betrifft sowohl seinen Vormittags- als auch seinen Nachmittagsschlaf. Wenn Benni anfängt zu Quengeln braucht man nur auf die Uhr zu schauen und man weiß sofort Bescheid. Auch lässt er sich ohne großes Theater ganz lieb hinlegen und schläft sowohl im Bettchen, als auch in seinem Kinderwagen zügig ein 🙂

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Ganz Großer

Heute ist Benni wieder einen großen Schritt in Richtung „ganz Großer“ gegangen. Die Mama hat heute seinen Kinderwagen in einen super heißen Sportflitzer umgebaut. In die Kinderwagentasche hat Benni eigentlich schon lange nicht mehr hinein gepasst. Der Umbau ging wider erwarten sehr flott und so konnte er auch gleich seinen neuen Flitzer ausprobieren. Ordentlich gesichert ging es dann am Nachmittag einen kleine Runde um den Block. Benni kam aus dem Staunen gar nicht mehr heraus. Man kann ja auch sooo viel mehr sehen, wenn man nicht immer liegen und gen Himmel gucken muss 😉

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Strahlebenni

Es ist schon zuckersüß wie Benni einen anlachen kann. Er ist fast jeden Tag gut gelaunt und grinst einen bei fast jeder Gelegenheit über beide Mopsbacken an. Und seine Grimassen werden auch immer ausgereifter 😉

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Hochstühlchen

Nun ist Benni definitiv ein ganz Großer – seit gestern sitzt er in seinem Hochstühlchen. Das Füttern im Cosi war die letzte Zeit sowohl für Mama und Papa, als auch für Benni nicht mehr zu ertragen. Er wollte immer raus und schrie immer öfter, wenn man ihn rein setzte. Während die kleine Familie in Schönow weilte, war der Opi so lieb und hat das Stühlchen von Onkel Konrad und Tante Sandra geholt und gleich in der Küche aufgebaut. Natürlich musste Benni sofort sein Nachmittagsbrei darin einnehmen. Vor lauter Staunen und Gucken wurde das Füttern zur Nebensache. Er strahlte über beide Mopsbacken und saß richtig stolz in seinem eigenen Stühlchen 🙂

Für Mama und Papa stellt das Füttern wieder vor eine neue Herausforderung. Bennis Bewegungsspielraum ist nun deutlich größer und bei seiner Neugier und seinem Gezappel ist es jetzt noch schwieriger das Essen zielsicher in seinen Mund zu befördern 😉

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Urlaub in Schönow 6. Tag

Die Nacht war wieder anstrengend gewesen – Benni war doch tatsächlich mitten in der Nacht der Meinung spielen und nicht schlafen zu wollen. Die Mutti hat all ihre Überredungskünste und Streicheltechniken aufbieten müssen, um ihn wieder ins Land der Träume zu befördern. Nach seiner Flasche am Morgen ging das Schauspiel von vorne los und Muttis Nerven waren schon arg strapaziert. Nach einem kurzen Nickerchen wurde wieder eifrig auf dem Küchenfußboden getobt und erzählt, während die Erwachsenen in Ruhe frühstücken konnten. Nun wurden langsam alle Sachen zusammen gepackt und eingeräumt. Aber den obligatorischen Abschiedsspaziergang zum See gab es trotzdem noch und Benni schlief auch ganz lieb.

Bis zum Mittagsbrei durften Oma und Opa ihren Benni noch einmal für sich alleine haben, während Mama und Papa alles ins Auto einluden. Irgendwie haben sie viel mehr wieder mit zurück genommen, als sie mit her gebracht hatten. Überpünktlich bekam Benni seinen Brei. Nach einem kurzen Boxenstopp an der Wickelbox wurden Omi und Opi noch ausgiebig auf Wiedersehen gesagt, ehe es wieder zurück nach Hause ging.

Benni war lieber irre lieb und schlief, trotz Stau, die halbe Fahrt über. Während Mutti und Vati, zu Hause angekommen, die ganzen Sachen auspackten, holte er sich noch eine Mütze Schlaf am Nachmittag. Ausgeschlafen war dann doch sehr zu merken, dass Benni alles zuviel war und war nur sehr schwer zu beruhigen und wollte so gar nicht spielen. Deswegen ging es auch sehr zeitig ins Bett. Nach seinem Abendmahl und einem ausgiebigen Bad ging es auch gleich ins Bettchen, wo er nur sehr schwer in den Schlaf fand.

Mama und Papa möchten sich an dieser Stelle ganz doll bei Oma Beate, Opa Rainer und Uromi Immi für die wunderschönen Tage in Schönow bedanken. Sie haben allen einen unvergesslichen Aufenthalt beschert, der noch lange in Erinnerung bleiben wird. Auch ganz lieben Dank für den Kinder freien Nachmittag und die vielen tollen Geschenke für die Bennimaus.

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Urlaub in Schönow 5. Tag

Die Nacht war wider erwarten sehr gut gewesen. Benni meldete sich nur einmal und schlief unglaublich lange…bis halb 7. Er zischte seine Milchflasche in Lichtgeschwindigkeit weg und schlief tatsächlich noch einmal bis um 8. Mama und Papa konnte so noch ein bisschen im Bett kuscheln und waren ungewöhnlich ausgeschlafen. Beim anschließenden Frühstück unterhielt Benni sein Fangemeinde wieder ausgelassen auf seiner Krabbeldecke. Zum missfallen aller regnete es und so musste drinnen gespielt werden. Nach einer riesen großen AntiHungerFlasche war Benni völlig müde und schlief auf dem Weg zum See sofort ein. Bis zum Mittag war Benni dann etwas knatschig und bekam deshalb recht früh seinen Brei. Er hatte solch einen Hunger gehabt, dass Mutti ihm noch eine Flasche geben musste. Den Mittagsschlaf absolvierte er dann wieder ganz toll und schlief fast 2 Stunden. Bestens gelaunt ging es dann gleich zur Uromi Immi, was eine halbe Stunde Autofahrt bedeutete. Dort angekommen staunte Benni wieder nicht schlecht…guckte, grinste und quietschte wie verrückt. Die Erwachsenen haben dann die Frechheit besessen und vor Bennis Auge leckeren Kuchen verspeist. Nach kurzem Protest gab es dann sofort seinen Nachmittagsbrei, den er regelrecht verschlang (Bennis Hunger war seit Tagen kaum zu bändigen). Gleich darauf ging es auf zu einem kleinen Spaziergang durchs Dorf. Benni schlief sofort ein und wurde die ganze Zeit von seiner Uromi geschoben. Wieder zurück hinterließ Benni gleich noch eine Stinkerwindel,ehe es dann wieder zurück ging. Man merkte Benni schon an, dass er genug vomTag hatte. Er war sowohl beim Abendbrot als auch beim Baden später etwas unleidlich…schlief aber wieder recht schnell und ohne Theater ein.

 

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Urlaub in Schönow 4. Tag

Hach ja, die Nacht war zwar etwas besser als die zuvor, aber Benni war sehr unruhig und wälzte sich im Bett hin und her. Es mussten schließlich wieder sooooo viele Eindrücke und Erlebnisse vom Vortag verarbeitet werden. Nach seiner sehr frühen Guten Morgen Flasche schlief Benni ganz lieb noch einmal ein und schlummerte noch bis halb acht. Das natürlich danach ausgiebig im Bett gekuschelt und getobt wurde, brauch die Mutti hier nicht zu erwähnen. Da es leider am Vormittag regnete, musste leider drinnen gespielt werden. Oma und Opa waren bis Mittag unterwegs und so hatte die kleine Familie einmal sturmfrei. Durch das schlechte Wetter musste Benni sein Vormittagsnickerchen in seinem Bettchen absolvieren, was er auch total lieb machte. Den restlichen Vormittag konnte Benni wegen des schlechten Wetters auch nicht raus, was aber seinen Spieltrieb nicht einschränkte. Am Mittag kamen dann auch Oma und Opa wieder zurück und kurz darauf gab es schon Mittag für Benni…das erste Mal Spagetti mit Tomatensauce. Natürlich verputzte das die Bennifressmaschine in null Komma nix. Den Mittagsschlaf absolvierte er dann ganz lieb. Ausgeschlafen und voller Energie ging es dann endlich wieder raus auf die Terrasse. Mama und Papa nahmen dann das super Angebot der Omi an, den Nachmittag auf Benni aufzupassen, und so ging es für sie zum Bummeln und Shoppen in die Stadt. Benni zeigte sich bei Omi und Opi weiterhin pflegeleicht, verputzte seinen Nachmittagsbrei und machte sein Nachmittagsnickerchen. Mama und Papa genossen derweil die Kinder freie Zeit in vollen Zügen. Den restlichen Tag verbrachten alle spielend im Garten und Benni erzählte pausenlos. Völlig müde und hungrig wurde das Ins-Bett-Bringen wieder recht zeitig begonnen. Benni hatte einen tierischen Hunger und mampfte wieder alles auf inklusive Nachschlag. Natürlich wurde auch wieder ausgiebig geplantscht. Ohne jegliches Theater schlief Benni dann ein, nur um kurze Zeit später wieder aufzuwachen. Mama und Papa hatten ihre liebe Mühe ihn wieder vom Schlafen zu überzeugen.

 

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Urlaub in Schönow 3. Tag

Die Nacht war diesmal etwas besser gewesen, aber Benni war wieder mehrmals wach gewesen. Nach seiner Guten Morgen Flasche wollte er dann nicht wieder recht einschlafen, aber die Mama schaffte es dann doch nach längerem Kampf. Frisch ausgeschlafen war er dann auch wieder bester Laune und tobte wie wild mit Mama und Papa im Bett, ehe gefrühstückt wurde. Benni machte es sich auf seiner Krabbeldecke vor dem Küchenfenster bequem und guckte wieder mit seine großen Kulleraugen. Diesmal staunte er nicht schlecht als die Hauskatze vorbei kam und sich beide Auge in Auge gegenüber sahen. Noch schnell einen kleinen Milchsnack verspeist, ging es wieder eine Runde mit dem Kinderwagen spazieren. Ausgeschlafen konnte Benni dann auch endlich seinen anderen Onkel Theo kennenlernen. Zusammen mit seiner Freundin wurde dann auf der Wiese wieder total süß gespielt und Theo war richtig vernarrt in den Spatz. Mittags verfolgte Benni wie gewohnt seinen Brei und ließ sich völlig ungewohnt ganz lieb ins Bett bringen. Nach unfassbaren 2 Stunden Mittagsschlaf am Stück wurden Mama und Papa angegrinst und es ging wieder ab ins Bett zum wachkuscheln und wachtoben. Und weiter ging der Spaß mit Oma und Opa. Bei bestem Wetter wurden diesmal Omas Wäscheklammern inspiziert und angesabbert, während Mama und Papa sich eine Runde Leitergolf gönnten (die Mutti hat natürlich überlegen gewonnen). Bei soviel frischer Luft war es dann auch wenig verwunderlich, dass Benni auf seiner gewohnten Runde mit dem Kinderwagen einen neuen Einschlafrekord aufstellte und nach gerade einmal 2 Minuten schlief. Nach seinem kurzen Nickerchen gab es Kaffee und Kuchen und eine Revanche im Leitergolf (die Mutti machte, wie nicht anders zu erwarten, den Papa fertig).

Da Benni schon recht früh müde und hungrig wurde, begann sein Ins-Bett-Bringen schon eher. Benni hatte solch einen riesen Hunger, dass die Mutti noch eine extra Schüssel Grießbrei anrühren musste. Diesmal durfte Benni mit Papa und Oma plantschen. Zur Freude von Mama und Papa schlief er dann auch relativ schnell ein und so konnten sie den Abend gemütlich vor dem Fernseher ausklingen lassen.