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90. Geburtstag Opa Fritz

Am letzten Samstag wurde der 90. Geburtstag von Bennis Uropa Fritz gefeiert. Zur Feier des Tages ging es zum Brunchen in den Stadtpark. Benni war dabei voll in seinem Element – es gab Essen satt 🙂 Er staunte nicht schlecht und aß soviel er nur essen konnte. Zwischendurch wurde mit Omi, Uropi, Onkel und Tante gespielt und geschäkert. Irgendwann wurde es ihm dann in seinem Hochstuhl doch zu langweilig und er machte sich auf krabbelnd das Buffet zu erkunden. Die ganzen Leute und die doch hohe permanente Lautstärke machten Benni dann doch zu schaffen, sodass es frisch gewickelt und mit vollem Magen auf ging Richtung Urlaub 🙂

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Fahrradsaison eröffnet

Letztes Wochenende haben Mama und Papa zusammen mit ihrem Spatz die Fahrradsaison eröffnet. Der Papa hatte sich ein neues Fahrrad gekauft und den Kinderfahrradsitz montiert. So ging es für eine kleine Spritztour zum nahe gelegenen Spielplatz und zurück. Benni gefiel die Tour total und kam aus dem Staunen nicht mehr heraus. Diese Woche nun hat auch die Mama alles an ihrem Rad vorbereitet und so ging es dann auch noch einmal zum Spielplatz und zurück. Auch das alles ohne Probleme. Benni war super lieb und zappelte überhaupt nicht auf dem Rücksitz. Nun müssen Mama und Papa noch ein wenig üben, da das Fahren mit Benni hinten auf dem Rad doch schon anspruchsvoll ist 😉

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Ausflug in den Elbauenpark

Am letzten Samstag ging es für die Mama und den Benni den Nachmittag über in den Elbauenpark. Natürlich nicht alleine, sondern zusammen mit Onkel Konrad, Tante Sandra, Emilia, Matilda und Uropa Fritz (der Papa hatte leider Rufdienst und blieb daher zu Hause). Bei herrlichstem Frühlingswetter wurden die Decken ausgebreitet und das Picknick vorbereitet. Die Mama hatte vorsorglich Bennis heiß geliebtes Bobbycar mitgenommen, was sich als goldrichtig erweisen sollte. Er düste in einer Tour nur so durch den Park – am Liebten quer Feld ein 🙂 Natürlich wurde auch ordentlich gemampft – so wurde ein Muffin nach dem anderen verputzt 🙂 Während die Mädels die Hüpfeburgen unsicher machten, spielte Bennis auch ganz lieb auf seiner Decke. Der Uropi genoss das alles sichtlich und so war es rundum ein gelungener Ausflug. Benni war so fertig, dass er auf der Rückfahrt im Auto sofort einschlief 😉

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Naturphobie

Benni ist schon manchmal komisch drauf. Er scheint die Natur nicht wirklich zu lieben – jedenfalls nicht, wenn er damit direkt in Berührung kommt. Besonders ausgeprägt ist die Phobie bei Gras und Sand. Im Sand zu buddeln ist ja von ihm noch zu tolerieren, aber wehe er hat etwas Sand in den Händen oder muss ihn sogar richtig anfassen, um an seinen Eimer zu kommen. Da hört der Spaß dann für ihn auf. Genau das Gleiche beim Gras. Auf seiner Picknickdecke ist er in Sicherheit, aber darüber hinaus führt für ihn kein Weg. Da kann sein Lieblingsauto oder Lieblingsball noch so verlockend im Grad liegen – am Ende der Decke ist Schluss für ihn. Irgendwie auch praktisch, da Benni dadurch nicht wegkrabbeln kann 😉

 

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Badeschaumtrauma

Oh je, Benni scheint ein richtiges Badeschaumtrauma erlitten zu haben. Die Mama hatte zu Ostern dem Benni ein bisschen Badezusatz mit in sein Wasser gemacht. Schon beim Anblick des Schaumes schrie Benni wie am Spieß. Das hörte auch nicht auf, als er in der Wanne saß und direkt mit dem Schaum in Berührung kam. Es ging natürlich wieder sofort raus. Seitdem haben Mama und Papa riesen Probleme ihn am Abend zu baden – dabei liebte er das Plantschen bis jetzt so sehr. Schon beim Einlassen des Wassers fängt das Theater an. Nur mit unendlicher Überredungskunst und Ablenkung gelingt es ihnen ihren Spatz zu beruhigen, sodass er doch noch einige Zeit im Wasser plantscht…komisch komisch.

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Haarpracht

Also Benni hat in letzter Zeit eine, für seine Verhältnisse, beachtliche Haarpracht entwickelt. Die Haare sind sogar so lang, dass sie ihm bis in seine Augen hängen 😉 Es reicht auch nicht mehr sie einfach nur trocken zu rubbeln, sondern müssen richtig trocken geföhnt werden. So langsam aber sicher muss die Mama wohl mal eine Bürste besorgen 😉

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Physiotherapie ade

So, am Dienstag hatte der Benni seine vorerst letzte Turnstunde in der Physiotherapie absolviert. Er musste nochmals eine Doppelstunde absolvieren und die verlief sehr durchwachsend. Benni krabbelte wie verrückt im Turnraum herum und spielte ganz toll und ausgelassen. Sobald es aber an die Sprossenwand ging zum Stehen bzw. Aufstehen üben war es vorbei mit seiner guten Laune. Er schrie und bockte in einer Tour. Der kleine Mann steht sich damit selber sehr im Wege, endlich Laufen zu lernen. Was Benni nicht will, will er eben nicht und macht es auch nicht – so ein Dickkopf *grrrr*. Die Therapeutin gab der Mama noch einige Tipps und Übungen mit auf den Weg, wie sie zu Hause mit ihrem Spatz noch weiter üben kann.

In seiner gewohnten Umgebung jedoch, ist Benni weniger bockig und durchaus gewillt, sich hin zu stellen oder hoch zu ziehen. Mama und Papa bleiben da weiterhin dran und üben jeden Tag fleißig mit ihm 🙂

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Spielplatz

Am Ostermontag waren Mama und Papa mit ihrem Spatz auf ihrem Stammspielplatz spielen. Dort hatten sie sich mit Tobi, Biene und Oskar verabredet, die gerade in der Stadt waren. Dabei wurde zum ersten Mal das Bobbycar außerhalb der eigenen Wohnung genutzt. Naja, die Mutti brauch hier nicht zu erwähnen, dass Benni von seinem Flitzer kaum herunter zu bekommen war 😉 Er wählte nicht die einfache, sprich asphaltierte, Strecke, sondern fuhr quer Feld ein über Schotter und Rasen. Dort ging es nicht so wie gewohnt voran und so meckerte Benni in einer Tour. Premiere feierte er auch in Sachen Rutsche rutschen. Mama und Papa setzten ihn einfach mal drauf – erst vorsichtig und ganz unten und später ging es dann ganz nach oben und er rutschte fast alleine. Benni gefiel das total gut und so mussten sie ihn so einige Male nach oben heben 🙂 Natürlich wurde auch ordentlich im Sand gebuddelt und dieser gegessen 😉 Auf dem Rückweg schlief Benni völlig erschöpft ein und war zu Hause auch nicht wach zu bekommen.

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Osterzoobesuch

Am Ostersamstag am Nachmittag waren Mama, Papa und Benni zusammen mit Oma Ute, Opa Roland und Uropa Fritz im Zoo – und das bei allerbesten Frühlingswetter. Die Idee hatten auch noch einige andere, so dass es sehr voll war. Bei den bisherigen Zoobesuchen interessierte sich Benni überhaupt nicht für die Tiere. Dieses Mal war es jedoch völlig anders. Schon bei den kleinen Erdmännchen staunte Benni Bauklötze und als es zu den großen Elefanten ging, bekam er seinen Mund dann gar nicht mehr zu 🙂 Er hüpfte in seinem Kinderwagen auf und ab und zeigte überall hin, was er gerade zu sehen bekam. Zwischendurch machten die Erwachsenen noch einen kleinen Zwischenstopp im Cafe, wo Benni genüsslich Mamis Milchschaum und seinen Muffin verputzte. Dann ging es weiter zum Streichelgehege, den Affen und den Nashörnern. Aber das absolute Highlight war der Ameisenbär. Der dackelte im Außengehege so herum, kam plötzlich zum Gitter und steckte seine Nase seinen Rüssel doch glatt hindurch und schnupperte an Bennis Kinderwagen. Benni kam gar nicht mehr aus dem „dadada“ heraus und war völlig fasziniert. Nachdem alle Tiere einmal besichtigt wurden, ging es dann auch wieder nach Hause. Auf dem Weg dorthin schlief Benni natürlich sofort im Auto ein – völlig platt von den ganzen Eindrücken 🙂