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Zoo Leipzig

Die Woche vor Ostern hatten Mama und Papa ein paar Tage Urlaub und so nutzten sie das tolle Wetter gleich, um mit Benni nach Leipzig in den Zoo zu fahren. Gleich nach dem Frühstück ging es los und Benni nutzte die Hinfahrt gleich für ein kurzes Nickerchen. Man hätte es ja wissen müssen…sommerliches Wetter und Beginn der Ferien…der Leipziger Zoo platzte aus alles Nähten. Aber das tat der Vorfreude von Benni keinen Abbruch – im Gegenteil. Er wartet ganz brav mit in der riesigen Schlange vor der Kasse und ging danach noch schnell auf die Toilette. Endlich drinnen angekommen, ging es zuerst ins Aquarium. Benni staunte Bauklötze ob der vielen bunten Fische und erspähte natürlich sofort die vielen Krokodile. Er wusste gar nicht, wo er zuerst hinschauen sollte 😉 Wieder draußen ging es gleich weiter zum Bärengehege. Benni begrüßte ihn mit einem freundlichen „hallo Bär“ und plapperte in einer Tour was er so macht. Weiter ging es dann Richtung Nashörner, Antilopen, Hyänen und Giraffen. Dabei kamen Mama und Papa genau richtig, um der Fütterung der Giraffen bei zu wohnen. Benni war voll dabei und aß von draußen fast mit den Giraffen mit 🙂 Da es schon mittlerweile später Mittag war ging es dann auf Nahrungssuche. Leider waren die Schlangen überall irre lang gewesen und es dauerte über eine halbe Stunde, ehe die Mama für ihre Rasselbande Pommes satt ergattern konnte. Benni war aber auch hier super lieb gewesen und wartete ganz brav mit dem Papa. Benni haute seine Portion Pommes fast komplett alleine weg. Noch schnell auf Toilette, ging es weiter zum Souvenirshop, wo sich Benni etwas aussuchen durfte. Wie nicht anders zu erwarten steuerte er zielsicher auf die klitzekleine Auswahl an Autos zu. Alle anderen Kinder stöberten in den diversen Plüschtierboxen herum, aber nicht Benni. Er war völlig überfordert und hatte zum Schluss gleich ein Dutzend Autos auf seinem Arm. Nach langem hin und entschied er sich dann für ein großes Zooauto im Zebralook. Das ließ er natürlich dann nicht mehr los 🙂 Danach ging es weiter ins Pongoland, wo unzählige Affen warteten. Benni Augen wurden größer und größer und er schaute in einer Tour. Dass einige der Affen dann anfingen zu kämpfen und laut wurden gefiel ihm dann nicht so und so ging es dann wieder weiter. Da Benni bis dahin so lieb gewesen war, gab es dann noch ein lecker Eis für ihn, was er auch sichtlich genoss – und das ohne zu kleckern! 🙂 Auf dem Weg Richtung Ausgang wurde natürlich den Elefanten noch ein Besuch abgestattet. So nah waren selbst Mama und Papa noch nie einem Elefanten gekommen. Fast zum greifen nah mampfte ein Elefant direkt am Zaun und steckte seinen Rüssel immer wieder heraus. Nicht nur Benni war total begeistert. Mittlerweile war es schon später Nachmittag, als es wieder zurück zum Auto ging. Vorher noch einmal schnell die Toilette aufgesucht, ging es dann wieder nach Hause. Benni war völlig k.o. gewesen und schlief sofort ein. Zu Hause angekommen, gab es nur eine schnelle Katzenwäsche und es ging ins Bettchen – natürlich mit seinem neuen Zooauto 🙂

Es war ein so schöner Ausflug gewesen und so schön zu sehen wie glücklich Benni gewesen ist. Und wie sich die Woche noch zeigen sollte war es die beste Entscheidung gerade am Montag gefahren zu sein. Es solle der einzige schöne und sonnige Tag im Urlaub werden.

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Schlaf Kindlein schlaf

Benni singt im Moment irre gerne und viel. Die absolute und unangefochtene Nummer eins ist „Schlaf Kindlein schlaf“. Die Mama muss das jeden Abend unzählige Male vorsingen – natürlich abgewandelt für Benni und all seine Kuscheltiere. Tagsüber singt Benni das Lied fast pausenlos. So legt er seine Kuscheltiere gerne einmal ins Bett oder ins Kuschelzelt und singt ihnen das Liedchen vor. Dabei legt er eine enorme Textsicherheit an den Tag. „Schlaf Benni schlaf, der Papa hüt die Schaf, die Mama Bäumelein, kommt herab Träumelein, schlaf Benni schlaf“. Er kombiniert auch gerne einmal die verschiedenen Varianten „Schlaf Benni schlaf, der Papa hüt die Schaf, ein Schaf und eine bunte Kuh, Benni macht Äuglein zu, schlaf Benni schlaf“. Einfach nur goldig wenn man ihn so singen hört 🙂

Nachtrag: Diverse Versuche sein gesangliches Können einmal auf Video aufzunehmen schlugen wegen Bennis Foto-und Videophobie bisher fehlt!!

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Friseur die Zweite

Heute waren Mama und Papa mi Benni das zweite Mal beim Friseur. Bennis „Matte“ auf dem Kopf hatte schon extreme Ausmaße angenommen. Ohne Termin ging es zu Mamas Friseur, wo sie auch gleich dran kamen. Benni saß auf dem großen Friseurstuhl, ganz ohne Kinderaufsatz. Benni saß kerzengrade wie eine eins und ohne sich zu bewegen und ließ die Friseurin die Schere um ihn herum schwingen. Er schaute hin und wieder etwas skeptisch aber war mega lieb. Sogar als zum Schluss die kleine Scheermaschine zum Einsatz kam war Benni ultra cool und verzog keine Mine. Zur Belohnung gab es hinterher ein großes Schokoladeneis.

Das Ergebnis kann sich sehen lassen oder? 🙂

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Rolltreppen-Junkie

Irgendwie haben es Benni die Rolltreppen angetan. Seit seiner ersten Fahrt vor einigen Wochen bei C&A kann er gar nicht genug vom Fahren bekommen. Egal wo er eine Rolltreppe erblickt, möchte er sofort damit hoch und runter fahren. Und das macht er richtig klasse. An der Hand von Mama oder Papa geht er zielsicher und ohne Angst drauf zu, macht einen großen Schritt und fährt dann wie ein Großer hoch und runter. Mama und Papa werden dann auch schon einmal ermahnt auf der Rolltreppe stehen zu bleiben und nicht eine Stufe nach oben bzw. unten zu gehen. Am Ende angekommen läuft er dann wie von Mama und Papa gezeigt ganz lieb weiter und weiter – ohne Probleme. Wieder ein Schritt in Richtung großer Junge 🙂

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Benni alleine

Waaaahhhh…diese Phase musste ja irgendwann einmal kommen. Benni möchte jetzt einfach alles alleine machen…ALLES. Das ist so manches Mal extrem anstrengend und Kräfte zehrend. Mama und Papa geben ihrem Spatz natürlich alle Zeit um die Dinge auch alleine zu machen – je nachdem wie es die Zeit zulässt. Besonders ausgeprägt ist das beim An-und Ausziehen. Das ist auch gut so und wird voll unterstützt. Bekommt er etwas nicht hin, fragt er nach wie vor Mama oder Papa um Hilfe. So manches Mal müssen sie Benni jedoch sehr motivieren, sein Hemdchen oder den Schlüppi selber auszuziehen – je nach seiner Gemütslage. Man merkt halt schon sehr, dass Benni größer und größer wird…*schnief*

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Einmal noch

Benni ist im Moment ganz schön ausgefuchst. Möchte er noch etwas machen sagt er immer „einmal noch“, reckt dabei einen seiner Daumen nach oben, wackelt mit diesem und setzt sein berühmtes Benni-Grinsen auf. Egal ob es sich um ein letztes Bilderbuch handelt oder er nur noch einmal die Auffahrt hoch und runter flitzen will. Natürlich bleibt es nicht bei diesem einen Mal. Danach kommt das „allerletzte Mal“, gefolgt vom „ganz letzten Mal“, ehe das „allerallerletzte Mal“ kommt, was dann nahtlos in das „biiiiiiiitte einmal noch“ übergeht 🙂 Das kann ganz schön anstrengend sein.

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Kann nix passieren

Einer von Bennis Lieblingssprüchen ist „kann nix passieren nee?“ Egal wo er hoch klettert, hinunter rutscht, hindurch oder hinüber klettert, er kommentiert das immer und immer wieder mit dem selben Satz. Das hat er hundertpro von Mama und Papa. Sie motivieren ihren Spatz immer damit, dass nichts passieren kann und er sicher ist. Scheint gefruchtet zu haben 🙂

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Abgehangen

Letzte Woche war es soweit – der Benni wurde das erste Mal von der Mama im Freien „abgehangen“. Da Benni ja schon seit letztem Jahr ohne Windel herum läuft war es nur eine Frage der Zeit, wann er einmal draußen auf die Toilette muss. Die Mama suchte sich mit ihm ein kleines Gebüsch und zog ihren Spatz aus. Benni war zunächst alles andere als begeistert. Er schrie und wehrte sich heftig. Er wollte unbedingt auf eine richtige Toilette. Die Mama erklärte ihm, dass das nicht ginge und er so pullern könnte. Mit der Option auf eine Tüte Gummibärchen ließ er sich dann doch überreden und pullerte. Mama lobte ihn danach natürlich ausgiebig und er bekam seine versprochene Tüte Gummibärchen. Benni war sowas von stolz und erzählte am Abend dem Papa zu Hause gleich, dass er wie ein großer Junge draußen gepullert hat.

Mittlerweile hat das „Abhängen“ weitere Male problemlos funktioniert. Man muss nur daran denken immer genug Vorrat an Gummibärchen in der Tasche zu haben 😉

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Benni bei Oma und Opa

Vor einigen Wochen war der Benni das erste Mal ein ganzes Wochenende bei Oma Ute und Opa Roland – letztes Jahr durfte er ja schon einmal dort nächtigen. Mama und Papa nutzten das kinderfreie Wochenende für einen Trip nach Hannover.

Benni wurde am Vormittag nach dem Frühstück bei Oma und Opa abgesetzt. Ohne jegliches Theater verabschiedete er seine Eltern mit den Worten „Mama und Papa Arbeit ja?“. Somit war das auch geklärt 😉 Mama und Papa shoppten den Samstag was die EC-Karten hergaben, natürlich war auch der halbe Kofferraum für Benni dabei 😉 Am nächsten Morgen frühstückten sie noch gemütlich und ohne Stress mit ehemaligen Kollegen von Mama und Papa, ehe es am Mittag zurück nach Magdeburg ging. Noch schnell das Auto entladen ging es dann zum Kaffee endlich wieder zurück zu Benni. Die Freude war auf beiden Seiten natürlich riesig. Mama und Papa lauschten den Erzählungen von Oma und Opa, wie es dem Benni so erging das Wochenende. Und wie nicht anders zu erwarten war Benni super mega ultra lieb gewesen und hat nicht einmal nach Mama oder Papa gefragt. Da das Wetter leider mehr als schlecht war, wurde die ganze Zeit drinnen gespielt, was Benni aber überhaupt nicht störte. Er spielte mit all seinen Autos, malte, spielte mit Opa Fußball, schmökerte mit der Oma in unzähligen Büchern und aß ihnen natürlich die Haare vom Kopf 😉 Er ließ sich problemlos ins Bett bringen und schlief bis um sieben am nächsten Morgen. Nicht nur Benni genoss das Wochenende in vollen Zügen. Auch Mama und Papa und Oma und Opa hatten ihre wahre Freude.

Vielen lieben Dank an dieser Stelle an Oma und Opa, dass sie das ermöglicht haben und Mama und Papa so ihr erstes freies Wochenende ohne Kind genießen durften 🙂

Nachtrag: Gleich 2 Wochen später durfte der Benni schon wieder bei Oma und Opa übernachten. Dieses Mal ging es erst am Abend dorthin. Mama und Papa kamen dann am nächsten Tag zum Kaffee hinzu, um Mamas Geburtstag nach zu feiern. Und wie schon das Wochenende zuvor war Benni ein total liebes Kind und schlief natürlich wieder durch bis in den nächsten Morgen. Na wenn das so toll klappt bei den Großeltern werden sie Benni wohl des öfteren mal „abschieben“ 😉

Hier noch einige Impressionen