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Urlaub in Rerik – Tag 1

Nach einer relativ ruhigen Nacht war Benni schon um 6 hellwach und topfit – voller Vorfreude, dass es jetzt endlich in den Urlaub ging. Die Mama durfte noch ein wenig länger schlafen und so guckten die Männer noch ein wenig Feuerwehrmann Sam. Der Papa holte dann noch lieb Brötchen und die Mama packte noch die letzten Sachen zusammen. Alles im Auto verstaut ging es am späten Vormittag dann endlich los Richtung Rerik.

Kaum auf der Autobahn war Benni dann natürlich in seinem Element. Ohne Punkt und Komma wurde alles kommentiert, was er zu Gesicht bekam, während seine Lieblingslieder im Hintergrund liefen. Es dauerte fast 2 Stunden, ehe er dann doch ins Traumschlummerland entschwand. Leider schlief er nur sehr kurz. Bedingt durch einen riesen Stau musste die Mama einen riesen Umweg fahren, sodass Benni wieder wach wurde. Endlich wieder zurück auf der Autobahn, wurde an der nächsten Raststätte ein kleiner Stopp eingelegt. Neben einem kleinen Snack wurde Benni noch kurz neben dem Auto abgehangen, ehe es weiter ging. Leider kamen sie dann wieder in den nächsten großen Stau, gefolgt von einem heftigen Unwetter. Da wollte einer irgendwie nicht, dass wir ankommen. Schon langsam entnervt kamen alle dann erst am Nachmittag, nach fast 6 Stunden, in Rerik an.

Schnell die Schlüssel abgeholt, ging es in die Ferienwohnung. Benni inspizierte sofort alle Zimmer und freute sich riesig, dass er ein eigenes Zimmer nebst großem Bett ab bekam. Die Mama packte alle Sachen aus, während der Papa mit Benni noch schnell zum Supermarkt nebenan ging, um noch ein wenig einzukaufen. Wieder zurück machten sich alle dann fertig und es ging Richtung Strand, um dem Wasser, wie Benni meinte, „hallo“ zu sagen. Mit dem Laufrad ging es dann zum Wasser. Bei strahlendem Sonnenschein gab es dann das obligatorische Begrüßungs-Softeis und alle ließen sich die Sonne ins Gesicht scheinen. Benni begrüßte dann noch die vielen Enten, Möwen und den Schwan, ehe es dann an den Strand auf die Seebrücke ging. Er beobachtete alles ganz genau und war total fasziniert. Den Urlaub vor 2 Jahren hatte er ja noch nicht so mit bekommen 😉

Am frühen Abend dann ging es dann wieder zurück in die Wohnung. Trotz des langen Tages fuhr Benni ohne Theater die ganze Strecke ganz toll und lieb komplett alleine. Wieder angekommen klagte er leider wie schon so oft über Poposchmerzen und jammerte sehr viel. Da es beim Abendbrot nicht besser wurde ging es aufs Klo. Und man merkte sehr schnell, dass er wieder Verstopfungen hatte. Nach einiger Zeit schrie Benni nur noch wie am Spieß, sodass er sofort abgeführt werden musste. Er war völlig platt und erledigt und kuschelte viel bei Mama und Papa. Am späten Abend dann wirkte die Medizin dann endlich, sodass er nach heftigstem Geschrei endlich sein großes Geschäft verrichtete – knüppelhart und nicht wirklich viel. Benni war völlig durchgeschwitzt und so wurde er nur kurz mit dem Lappen abgewaschen, ehe es dann sofort ins Bett ging. Nach einer kurzen Gute-Nacht-Geschichte und ein wenig Musik schlief er dann auch sofort ein und die Mama gleich mit.

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Hubschrauber vor Ort

Das absolute Highlight zu Emilias Geburtstag am Dienstag war ein Hubschrauber, der in unmittelbarer Nähe vom Haus von Onkel Konrad und Tante Sandra landete. Benni und Tilda sahen, wie der Hubschrauber über ihren Köpfen hinweg flog. Benni erschrak zuerst ob des Lärms, aber dann rannten Beide zusammen mit der Mama zum Landeplatz – einer Nahe gelegenen kleinen Wiese. Dort angekommen staunten alle Bauklötze – da stand wirklich ein richtiger großer Rettungshubschrauber. Tilda und Benni waren total fasziniert und nicht die Einzigen Schaulustigen vor Ort. Noch schnell Erinnerungsfotos geknipst, ging es dann auch wieder zurück zum Haus.

Benni hat noch Tage später allen von seinem tollen Erlebnis erzählt 🙂

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Emilias Geburtstag

Am Dienstag war der Benni zusammen mit Mama und Papa zum Geburtstag von seiner großen Cousine Emilia eingeladen. Bei herrlichstem Sommerwetter wurde draußen ordentlich Kuchen verspeist. Da Benni bei der Hitze keinen wirklichen Hunger hatte, spielte er ganz lieb. Besonders hoch im Kurs stand das Trampolin und die Wassermatschbahn. Und wie kaum anders zu erwarten war seine andere Cousine Tilda immer und überall mit von der Partie. Die Beiden tobten, sprangen, plantschten zusammen, spielten Picknick und schauten sich Feuerwehrbücher zusammen an. Benni und Tilda waren bis zum Abend unzertrennlich und hatten mächtig viel Spaß. Es ist so toll zu wissen, dass der Benni in seinem neuen Kindergarten seine Tilda mit an seiner Seite hat. Beide freuen sich schon enorm auf die bevor stehende aufregende Zeit 🙂

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Neues Bett

Benni hat ein neues Bett – na ja nicht ganz. Oma Ute hatte vor einigen Tagen ein ganz tolles Kinder-Gäste-Bett erstanden. Das ist eine kleine Luftmatratze für Kinder, in deren Mitte eine kleine Kuhle ist, damit die Mäuse nicht heraus purzeln. Gedacht war es am Anfang als Ersatz für das mittlerweile zu klein gewordene Reisebettchen bzw. als Gästebett für Josi oder Mila, wenn sie einmal bei Benni oder er bei ihnen übernachten sollte. Der Papa blies die Matratze dann gleich auf und Benni wollte sogleich Probe liegen. Aus dem Probe liegen ist mittlerweile ein Dauerlösung geworden, so sehr liebt er sein „neues Bett“. Er kann es am Abend kaum erwarten endlich darin zu schlafen 🙂 Da die ersten Nächte recht vielversprechend verliefen, glaubten Mama und Papa fast schon an ein kleines Wunder. Leider hielt die Nachtruhe nicht lange an, aber Benni schläft zumindest etwas ruhiger in der Nacht, seitdem er auf seiner neuen Matratze schläft.

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Auf dem Spielplatz

Am Sonntag Vormittag waren Mama und Papa mit Benni auf dem Nahe gelegenen Spielplatz am Europaring gewesen. Bei tollem Wetter ging es das erste Mal zu Fuß bzw. für Benni mit dem Laufrad dorthin. Benni radelte in einem irren Tempo zum Spielplatz, sodass Mama und Papa regelrecht hinterher joggen mussten. In nicht einmal 10 Minuten waren sie alle da. Und da Morgens um 9 einfach keiner auf die Idee kommt einen Spielplatz aufzusuchen, hatte Benni den ganzen Platz für sich alleine. Er turnte, kletterte und rutschte in einer Tour. Die Mama beobachtete ihren Spatz die ganze Zeit und musste fest stellen, dass Benni wieder enorm viel gelernt hat. Wie selbstverständlich rutschte er die wirklich große und steile Monsterrutsche im Sitzen hinab – bisher durfte er das nur rückwärts und auf dem Bauch liegend, da er schon eine enorme Geschwindigkeit bekam. Und als er dann auch noch die Wackelbrücke ganz alleine und völlig sicher überquerte, war die Mama dann doch baff. Benni betonte immer, was für ein großer Jung er sei und das er das alles natürlich schon kann – er komme doch schließlich bald in den Kindergarten. Mit Papa wurde dann noch ausgiebig gebaggert und auf der großen Schaukel geschaukelt. Da der Papa dann leider arbeiten musste, ging es dann am späten Vormittag wieder zurück nach Hause. Der Heimweg dauerte dann etwas länger, da unzählige Brombeersträucher den Weg säumten und Benni, so schien es zumindest, alle aufessen wollte 🙂

Mama und Papa sind mächtig stolz auf ihren Spatz wie er sich gerade motorisch entwickelt hat, wenn man bedenkt, dass Benni gerade einmal seit 1 Jahr läuft 🙂 Weiter so 🙂

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Schuhkauf

Letztes Wochenende war die Mama mit ihrem Spatz mal wieder zum Schuhe kaufen unterwegs. Und wie fast bei jedem Schuhkauf waren auch wieder Johann und seine Mama mit dabei. Für beide Jungs sollten es Halbschuhe für den anstehenden Herbst bzw. Urlaub sein. Während die beiden Jungs ganz lieb in der Spielecke spielten, suchten die Mamas passendes Schuhwerk aus. Ohne Theater wurden diese auch gleich anprobiert und beide rannten einige Runden im Geschäft herum. Benni gefielen seine neuen Treter so gut, dass er sie gleich an ließ 😉 Und wie es sich für „Best Schuhbuddys“ gehört bekamen Beide die selben Schuhe. Das Ganze dauerte zur Überraschung der Muttis nicht einmal 15 Minuten und so fuhren die Jungs noch in wenig auf dem benachbarten Platz mit dem Bobbycar um die Wette, ehe es wieder nach Hause ging.

Natürlich werden die neuen Winterschuhe auch wieder mit Johann und seiner Mama gekauft – versprochen 🙂