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Durchschlafen

Oh man, die Mama hat sehr lange überlegt, ob sie diesen Eintrag hier wirklich machen soll oder lieber nicht. Aber sch.. drauf, das muss jetzt sein. Der Benni schläft doch tatsächlich seit gut 2 Wochen durch!!!!! Ja, richtig gehört, er schläft durch. Und das die ganze Nacht bis zum nächsten Morgen. Mama und Papa haben das anfangs für eine Eintagsfliege gehalten aber mit jeder Nacht mehr, die Benni durch schlief wurde die Hoffnung größer und größer, dass er das mit dem Durchschlafen jetzt vielleicht begriffen haben könnte. Das hat zur Folge, dass Mama und Papa jetzt fast jeden Morgen ausgeschlafen sind. Die Mama ist auf Arbeit voll entspannt, ausgeruht und voller Konzentration. Das ist einfach unfassbar. Man kann jetzt Abends auch mal einen Film im Fernsehen schauen und den sogar bis zum Schluss 🙂 Die Mama setzt sich jetzt auch viel öfter an ihr geliebtes Klavier und muss nicht gleich mit ihrem Spatz ins Bett.

Bitte lieber Benni behalte das noch eine Weile bei. Mama und Papa genießen das gerade unheimlich nicht ständig übermüdet zu sein!!!

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Benni hat schon

Benni ist vielleicht schon groß geworden. Neulich beim Abendessen wurde das einem sehr deutlich. Benni aß lieb sin Abendbrot. Seine Obstschale war so gut wie leer gewesen. Die Mama fragte ihn, ob er noch einen Apfel oder Weintrauben haben möchte. Der Mama schnellte ein energisches „Nein Mama, Benni hat schon“ entgegen und zeigte auf die kleinen Reste in seiner Schale. Man darf ihm jetzt nur was auf seinen Teller legen, wenn er es zuvor wirklich aufgegessen hat 😉

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Bautz

Der Benni ist nach wie vor sehr vorsichtig in seinem Tun und Handeln. Mama und Papa haben ihn in letzter Zeit immer wieder ermahnt, dass er z.B. beim Treppe steigen nicht herumalbern oder sich in seinem Hochstühlchen nicht hinstellen soll. Er würde sonst hinunter fallen und sich weh tun. Das hat Benni nun irgendwie verinnerlicht. Er meint jetzt immer „…sonst macht der Benni bautz bautz bautz…das tut weh ja?“ Erziehung kann auch irgendwie Spaß machen 😉

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Kleiner Kommandant

Benni hat im Moment vielleicht einen Befehlston an sich. Wie ein kleiner Kommandant befielt er Mama und Papa was sie wann, wo und wie tun sollen, was er gerne haben möchte oder nicht. Das geht manchmal wie in einer Bundeswehrkaserne zu. Da heißt es schon einmal: „Nein Mama, du gehst raus!“, „Mama komm her…dahin setzen…nicht stehen bleiben“, „Papaaaaaa, komm her…der Benni will rumtoben“ Mama und Papa trauen ab und zu wirklich ihren Ohren kaum.

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Farben

Der Benni begreift jetzt immer mehr, welche Farben es gibt und kann sie schon so manches Mal richtig benennen. Natürlich noch nicht immer, aber gerade seine blauen, grünen und roten Autos benennt er fast immer richtig 🙂

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Fast trocken

Der Benni ist im Urlaub dem Ziel „Benni braucht keine Windel mehr“ wieder einen riesen Schritt voran gekommen. Er braucht jetzt lediglich nur noch eine Windel in der Nacht. Mama und Papa haben seit dem Urlaub einfach die Windel beim Mittagsschlaf abgelassen. Sie erklärten ihrem Spatz, dass er doch jetzt ein großer Junge sei und er die Windel nicht mehr braucht. Und siehe da, es hat bisher ganz toll funktioniert. Lediglich einmal war die Schlafanzughose etwas nass gewesen. Seitdem war er immer trocken gewesen. Natürlich wird er dafür ausgiebig gelobt. Mama und Papa sind mächtig stolz auf dich lieber Benni 🙂 🙂 🙂

Und als wenn das noch nicht genug gewesen wäre, ist seit einigen Tagen die nächtliche Windel am Morgen furztrocken. Weiter so 🙂

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Solebad

Bedingt durch das schlechte Wetter in der Urlaubswoche entschieden sich Mama und Papa am Mittwoch Nachmittag ins Solebad nach Salzelmen zu fahren. Er war wirklich das erste Mal für Benni im Schwimmbad seit dem Babyschwimmen vor 1 1/2 Jahren – unfassbar. Die Mama packte allerlei Leckereien, Badehose, Badeschuhe und Schwimmflügelchen ein und los ging es. Die erste Hürde musste Benni schon beim Anziehen meistern – seine neue tolle Monsterbadehose war ihm viel zu groß und rutschte immer herunter. Da improvisierte die Mama kurzer Hand und bastelte die Hose mit einem ihrer Haargummies um 😉 Zuerst sollte es ins kleine Babybecken gehen. Doch Benni war wie befürchtet total überfordert und vom ganzen Umfeld völlig beeindruckt. Er wollte par tout nicht ins Wasser. Es dauerte über eine halbe Stunde, ehe er zumindest einmal mit den Füßen hinein ging. Mama und Papa gaben ihrem Spatz alle Zeit der Welt, um sich an alles zu gewöhnen. Sie hatten ja vorsorglich eine 3h-Karte gekauft 🙂 Immer wieder gab es kleine Pausen, wo er, eingekuschelt in seinen Bademantel, Mamas Proviant verputzte. Man merkte richtig die Zwickmühle, in der er sich beim Baden befand. Einerseits wollte er unbedingt ins große Becken aber andererseits traute er sich nicht so richtig. So ging das eine ganze Weile – Schwimmflügelchen an, kurz rein ins Wasser und gleich wieder raus und Flügelchen wieder ab. Zum Ende hin gab es dann im Bistro noch eine große Portion Pommes mit Ketchup. Noch schnell geduscht und wieder angezogen ging es dann bei strömendem Regen wieder nach Hause.

Das Fazit des Badeausflugs: Ab sofort gehen Mama und Papa öfters mit ihrem Spatz baden. Er ist doch eigentlich eine große Wasserratte 🙂

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Zoo Leipzig

Die Woche vor Ostern hatten Mama und Papa ein paar Tage Urlaub und so nutzten sie das tolle Wetter gleich, um mit Benni nach Leipzig in den Zoo zu fahren. Gleich nach dem Frühstück ging es los und Benni nutzte die Hinfahrt gleich für ein kurzes Nickerchen. Man hätte es ja wissen müssen…sommerliches Wetter und Beginn der Ferien…der Leipziger Zoo platzte aus alles Nähten. Aber das tat der Vorfreude von Benni keinen Abbruch – im Gegenteil. Er wartet ganz brav mit in der riesigen Schlange vor der Kasse und ging danach noch schnell auf die Toilette. Endlich drinnen angekommen, ging es zuerst ins Aquarium. Benni staunte Bauklötze ob der vielen bunten Fische und erspähte natürlich sofort die vielen Krokodile. Er wusste gar nicht, wo er zuerst hinschauen sollte 😉 Wieder draußen ging es gleich weiter zum Bärengehege. Benni begrüßte ihn mit einem freundlichen „hallo Bär“ und plapperte in einer Tour was er so macht. Weiter ging es dann Richtung Nashörner, Antilopen, Hyänen und Giraffen. Dabei kamen Mama und Papa genau richtig, um der Fütterung der Giraffen bei zu wohnen. Benni war voll dabei und aß von draußen fast mit den Giraffen mit 🙂 Da es schon mittlerweile später Mittag war ging es dann auf Nahrungssuche. Leider waren die Schlangen überall irre lang gewesen und es dauerte über eine halbe Stunde, ehe die Mama für ihre Rasselbande Pommes satt ergattern konnte. Benni war aber auch hier super lieb gewesen und wartete ganz brav mit dem Papa. Benni haute seine Portion Pommes fast komplett alleine weg. Noch schnell auf Toilette, ging es weiter zum Souvenirshop, wo sich Benni etwas aussuchen durfte. Wie nicht anders zu erwarten steuerte er zielsicher auf die klitzekleine Auswahl an Autos zu. Alle anderen Kinder stöberten in den diversen Plüschtierboxen herum, aber nicht Benni. Er war völlig überfordert und hatte zum Schluss gleich ein Dutzend Autos auf seinem Arm. Nach langem hin und entschied er sich dann für ein großes Zooauto im Zebralook. Das ließ er natürlich dann nicht mehr los 🙂 Danach ging es weiter ins Pongoland, wo unzählige Affen warteten. Benni Augen wurden größer und größer und er schaute in einer Tour. Dass einige der Affen dann anfingen zu kämpfen und laut wurden gefiel ihm dann nicht so und so ging es dann wieder weiter. Da Benni bis dahin so lieb gewesen war, gab es dann noch ein lecker Eis für ihn, was er auch sichtlich genoss – und das ohne zu kleckern! 🙂 Auf dem Weg Richtung Ausgang wurde natürlich den Elefanten noch ein Besuch abgestattet. So nah waren selbst Mama und Papa noch nie einem Elefanten gekommen. Fast zum greifen nah mampfte ein Elefant direkt am Zaun und steckte seinen Rüssel immer wieder heraus. Nicht nur Benni war total begeistert. Mittlerweile war es schon später Nachmittag, als es wieder zurück zum Auto ging. Vorher noch einmal schnell die Toilette aufgesucht, ging es dann wieder nach Hause. Benni war völlig k.o. gewesen und schlief sofort ein. Zu Hause angekommen, gab es nur eine schnelle Katzenwäsche und es ging ins Bettchen – natürlich mit seinem neuen Zooauto 🙂

Es war ein so schöner Ausflug gewesen und so schön zu sehen wie glücklich Benni gewesen ist. Und wie sich die Woche noch zeigen sollte war es die beste Entscheidung gerade am Montag gefahren zu sein. Es solle der einzige schöne und sonnige Tag im Urlaub werden.

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Schlaf Kindlein schlaf

Benni singt im Moment irre gerne und viel. Die absolute und unangefochtene Nummer eins ist „Schlaf Kindlein schlaf“. Die Mama muss das jeden Abend unzählige Male vorsingen – natürlich abgewandelt für Benni und all seine Kuscheltiere. Tagsüber singt Benni das Lied fast pausenlos. So legt er seine Kuscheltiere gerne einmal ins Bett oder ins Kuschelzelt und singt ihnen das Liedchen vor. Dabei legt er eine enorme Textsicherheit an den Tag. „Schlaf Benni schlaf, der Papa hüt die Schaf, die Mama Bäumelein, kommt herab Träumelein, schlaf Benni schlaf“. Er kombiniert auch gerne einmal die verschiedenen Varianten „Schlaf Benni schlaf, der Papa hüt die Schaf, ein Schaf und eine bunte Kuh, Benni macht Äuglein zu, schlaf Benni schlaf“. Einfach nur goldig wenn man ihn so singen hört 🙂

Nachtrag: Diverse Versuche sein gesangliches Können einmal auf Video aufzunehmen schlugen wegen Bennis Foto-und Videophobie bisher fehlt!!

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Friseur die Zweite

Heute waren Mama und Papa mi Benni das zweite Mal beim Friseur. Bennis „Matte“ auf dem Kopf hatte schon extreme Ausmaße angenommen. Ohne Termin ging es zu Mamas Friseur, wo sie auch gleich dran kamen. Benni saß auf dem großen Friseurstuhl, ganz ohne Kinderaufsatz. Benni saß kerzengrade wie eine eins und ohne sich zu bewegen und ließ die Friseurin die Schere um ihn herum schwingen. Er schaute hin und wieder etwas skeptisch aber war mega lieb. Sogar als zum Schluss die kleine Scheermaschine zum Einsatz kam war Benni ultra cool und verzog keine Mine. Zur Belohnung gab es hinterher ein großes Schokoladeneis.

Das Ergebnis kann sich sehen lassen oder? 🙂

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