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Singen

Benni singt im Moment wahnsinnig viel und ausdauernd – jedoch meist nur, wenn er sich unbeobachtet fühlt. Dabei hat er schon ein beachtliches Repertoire:

„Tut tut tut die Eisenbahn“(fast komplett!!)

„Bummi Bummi“

„Aramsamsam“(komplett!!)

„Schlaf Benni schlaf“ (fast komplett!!)

„Kleine Meise“

„Liebe liebe Sonne“

 

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Aufgekaut

Benni isst nach wie vor extrem sauber und ordentlich. Seit einiger Zeit hat er die Angewohnheit Mama und Papa zu zeigen, dass er wirklich aufgekaut hat, bevor er weiter isst oder etwas trinkt. Er macht dann immer seinen Mund weit auf und sagt „auffekaut“. Erst dann wird weiter gegessen bzw. getrunken.

Das hat er definitiv aus der Krippe.

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Einsteigen

Der Benni wird größer und größer. Jetzt möchte er immer wieder alleine in seinen Kindersitz im Auto klettern. Das sieht im Moment noch sehr gewagt und experimentell aus aber Benni wird das sicher bald ohne Probleme meistern 🙂

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Kindergartenplatz

Es ist vollbracht. Die Mama hat tatsächlich einen Kindergartenplatz für den Benni ergattern können. Es geht ab dem 1.10. in’s „Fridolin“, ganz in der Nähe von seinem Zuhause. Seine neue Gruppe werden die „grünen Füße“ werden, die ihn dann bis zur Einschulung begleiten werden. Und als wenn das noch nicht schon toll genug wäre, geht der Benni dann auch noch zusammen mit seiner Lieblingscousine Tilda in den Kindergarten. Zwar nicht in die gleiche Gruppe, aber gleich gegenüber und zum Spielen auf dem Spielplatz werden sich die Beiden ganz sicher über den Weg laufen 🙂

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Frühlings-Wochenende

Letztes Wochenende war es endlich soweit – das erste richtig warme Frühlings-Wochenende stand an. Und das wurde natürlich gleich ausgenutzt.

Samstag

Die Sonne lachte schon am frühen Morgen vom blauen Himmel, sodass sich Mama und Papa spontan entschlossen, den Haushalt Haushalt seien zu lassen und mit ihrem Spatz raus zu gehen. Es ging zum nahe gelegenen kleinen Bach zu den Enten. Die Mama hatte zu Hause noch schnell das alte Brot geschnitten und mit eingepackt. Angekommen, war Benni gleich Feuer und Flamme. Er schmiss in einer Tour die Brotkrümel zu den Enten – sowohl an Land als auch in den Bach hinein. Als die Tüte schließlich alle war, ging es den Rest des Vormittags noch auf den kleinen Spielplatz in der Nähe. Dort rutschte er dann noch einige Male hinunter, ehe es, vorbei an den völlig voll gefressenen schlafenden Enten, wieder nach Hause ging. Benni machte dann sehr sehr lange Mittagsschlaf. Mama und Papa mussten ihn schließlich wecken, um noch etwas vom sonnigen Nachmittag zu haben. Gleich nach dem Aufstehen ging es mit dem Fahrrad zum großen Spielplatz. Benni weigerte sich zuerst strickt im Fahrradsitz mitzufahren. Nach längerer Diskussion ging es dann doch noch auf Papas Fahrrad gen Spielplatz. Dort steppte bei herrlichstem Sonnenschein natürlich der Bär. Aber Benni guckte einfach nur herum und spielte ganz lieb und vertieft mit seinem Kipper im Sand. Er taute dann doch noch etwas auf und wollte unbedingt die große Rutsche herunter rutschen. Natürlich ging das nur auf dem Schoß von Mama und Papa und so krakselten sie abwechselnd mit Benni den Hügel hinauf und sausten mit ihm die Rutsche herunter. Mit Einbruch der Dunkelheit ging es dann wieder nach Hause, wo Benni nach etlichen Portionen Nudeln überhaupt nicht müde war und sehr schwer in den Schlaf fand.

Sonntag

Auch der Sonntag zeigte sich wettertechnisch von seiner besten Seite. Doch Benni wollte par tout nicht raus und so nutzen das Mama und Papa gleich, um den tags zuvor liegen gebliebenen Haushalt zu machen. Es gab schon sehr zeitig Mittag, da Benni schon arg müde war. Er hatte auch die Nacht sehr schlecht geschlafen und war schon ganz früh wach gewesen. Wie schon am Samstag machte Benni einen ausgiebigen Mittagsschlaf. Bester Laune und voller Vorfreude wurde sich dann fertig gemacht, denn es ging am Nachmittag in den Zoo. Und das nicht alleine – seine Freundin Josi kam mit. Dort angekommen kannte die Freude bei beiden Mäusen kaum Grenzen. Hand in Hand gingen sie von Gehege zu Gehege. Nach einer kurzen Toilettenpause gab es dann eine große Kugel Eis. Das fand natürlich großen Anklang. Danach ging es dann noch vorbei an den weißen Löwen und deren Babys ab zu den Pinguinen und dann weiter Richtung Streichelgehege. Dort streichelte Benni nicht nur die Ziegen, sondern er hatte es vor allem auf die vielen Rutschen abgesehen. Die Mama staunte nicht schlecht, als Benni völlig alleine die Treppen hoch stiefelte und durch den Tunnel krabbelte. Da Josi sichtlich Angst vor den vielen Ziegen hatte, ging es dann noch zur Elefantenrutsche, wo Beide wieder Hand in Hand hinunter rutschten. Ein Bild für die Götter 🙂 Aber auch der schönste Ausflug hatte mal ein Ende und so ging es dann kurz bevor der Zoo seine Tore zu machte in Richtung Heimat. Benni war am Abend noch völlig aufgedreht und fand wieder nur sehr schwer in den Schlaf.

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Wie ein Baby

Benni fängt jetzt immer wieder an, sich wie ein Baby zu verhalten. Er krabbelt in einer Tour auf dem Boden herum, „spricht“ in Babysprache und möchte gerne wie ein Baby herum getragen werden. Wahrscheinlich schaut er sich das von den kleineren Kindern in seiner Gruppe ab.

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Rote und grüne Ampel

Der Benni hat es in Sachen Verkehrserziehung echt drauf. Er weiß schon ganz alleine ob die Ampel rot oder grün ist und was das für ihn bzw. die Autos bedeutet. Das geht sogar soweit, dass er mit den Autos „schimpft“, die bei rot über die Ampel fahren. Auch baut er die Ampel in sein Spielen mit ein. Da hört die Mama beim Spazieren gehen schon einmal ein lautes „haaaaalt, stehen bleiben – Ampel rot“. Sie muss dann sofort anhalten. Erst, wenn Benni sie dann wieder los lässt und „grün“ ruft, darf sie weiter gehen. Einfach zu goldig 🙂 🙂 🙂

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Benni zählt

Mama und Papa versuchen seit geraumer Zeit Benni das Zählen etwas näher zu bringen. Leider hatte der Papa seinem Sohn dann anfangs erzählt, dass er „1-2-5“ zählen soll. Das machte Benni natürlich und von da an war alles was er zählte „1-2-5“. Sehr zum Ärger der Mama, die vergeblich versuchte Benni diesen Unsinn auszutreiben. Doch jetzt am Wochenende beim Spielen auf dem Hof sprudelte es nur so aus ihm heraus – und das in völlig richtiger Reihenfolge. Er zählte in einer Tour von 1-7. Am Abend beim Baden dann legte er noch einen drauf und zählte sogar bis 8. Die Mama war total platt und platzte fast vor Stolz 🙂