Benni ist wahrlich eine Grinsekatze. Sobald man von ihm ein Foto oder mit ihm ein Selfie machen will stellt er sofort auf „Grinsekatzenmodus“ um und grinst was die Mundwinkel hergeben 🙂
Benni ist groß
Benni ist schon ein richtig großer Junge. Er betont das jetzt immer wieder wenn er etwas Neues machen darf – wie z.B. auf die große Toilette gehen oder mit richtigem besteck zu essen. Dann heißt es immer „Benni groß“, verbunden mit einem breiten Grinsen 🙂
Gute-Nacht-Auto
Ein festes Ritual vor dem Schlafen ist das Gute-Nacht-Sagen zu den Autos. Dafür setzen Mama und Papa ihren Spatz aufs Fensterbrett – dann geht das Schauspiel los. Jedes Auto, jedes Fahrrad und jede Straßenbahn die vorbei fährt, ja sogar jedem Hund der vorbei läuft wird mit einem „oohhhh“ und „hallo“ bedacht. Es wird natürlich alles auch korrekt benannt 🙂 Sind alle dann vorbei gefahren oder vorbei gelaufen winkt Benni ihnen ganz lieb zu und sagt „Nacht Auto“ bzw. „Nacht Hund“. Dann darf er die Gardienen zu ziehen und es geht ab ins Bettchen 🙂
Das ganze Ritual kann gut und gern schon einmal 15-20 Minuten dauern!!!
Eisenbahnfan
Seitdem Benni seine Eisenbahn zum Geburtstag bekommen hat ist er total vernarrt in sie. Es vergeht kaum eine Minute, wo er nicht damit spielt. Er schafft es sogar schon selber Strecken aufzubauen. Total vertieft und fast hypnotisch spielt er mit den vielen Loks und Wagons. Dafür legt er sich schon mal gerne mitten zwischen die Schienen auf die Seite und hängt Wagon für Wagon aneinander. Das ist so süß zu sehen 🙂
Verstopfung
Es ist schon sehr sehr komisch. Seit dem letzten Infekt von Benni hat er ungeheure Probleme mit seinem großen Geschäft. Das Ganze fing schon beim Geburtstag vom Opa Roland an. Von jetzt auf gleich schrie Benni und lief die ganze Zeit wie panisch durch die Gegend. Er wollte alle paar Minuten auf Toilette gehen ohne Erfolg. Am Abend landete dann doch noch eine riesengroße Wurst im Töpfchen. Danach war Benni wie ausgewechselt und wieder bester Laune. Das ganze Schauspiel wiederholte sich ab dann fortwährend alle 2-3 Tage. Mama und Papa waren sehr ratlos. Sie achteten sehr auf die Ernährung, ließen ihn viel Apfelsaft trinken und gaben ihm Trockenobst zu essen. Doch immer wieder mussten sie Benni Zäpfchen zum Abführen geben und mit dem Fieberthermometer nach helfen. Selbst im neuen Jahr wurde es nicht besser. Seit 2 Tagen nun scheint es nun doch besser zu werden. Benni stampft immer noch wild umher und man muss mit ihm unzählige Mal auf die Toilette gehen, aber zumindest schafft er sein Geschäft jetzt ohne Nachhelfen und in kürzerer Zeit. Wollen wir mal hoffen, dass das bald vorbei ist.
Größe/Anzahl/Entfernung
Benni kann schon sehr gut Dinge in ihrer Größe und Anzahl benennen – natürlich bevorzugt bei seinen Autos. Da heißt es schon einmal „großer/kleiner Bus“, „oh ein großer LKW“ und „1 Auto, 2 Auto…viele Auto“. Auch Entfernungen kann Benni schon sehr gut beschreiben. „Da vorne“, „da hinten“ oder „da oben“ und „da unten“ klappt schon ausgezeichnet 🙂
Papi/Mami
Benni hat seit Kurzem umgestellt – von Mama und Papa auf Mami und Papi. Das hört sich immer voll süß an 🙂 Natürlich wurden dann auch gleich Oma und Opa in Omi und Opi geändert 😉
Sylvester
Mama und Papa verbrachten zusammen mit Benni dieses Jahr Sylvester einmal nicht zu Hause. Es ging zu einer guten Freundin aus Hannover, die bei ihrer Schwester hier in Magdeburg feierte. Benni bereitete sich sehr gewissenhaft auf die bevorstehende Party vor und machte bis weit in den Nachmittag hinein seinen Mittagsschlaf. Bester Laune ging es am Abend dann los. Benni spielte sofort mit den anderen Kindern dort (5 und 8 Jahre). Da auch noch eine Katze mit von der Partie war, war alles perfekt. Er tobte völlig ausgelassen . Natürlich verputzte er auch 3 Teller leckere Kürbissuppe mit Würstchen. Schon vom Fenster aus faszinierten Benni die vielen bunten Raketen. Zum späten Abend hin gingen alle dann für eine kurze Knalleinheit vor die Tür. Aber so in direkter Nähe der Böller und Raketen fühlte er sich überhaupt nicht wohl und klammerte sich zitternd an die Mama. Wieder im Warmen wurde Benni dann doch ganz schnell müde und kuschelte ganz lieb bis seine Äuglein zu fielen. Die Mama legte ihn dann ins Schlafzimmer aber er wollte einfach nicht weiter schlafen. Immer wieder wachte er auf, weinte und rief nach Mama und Papa. Der ganze ungewohnte Krach der Sylvesternacht machte ihm doch sehr Angst. So verbrachten sie immer abwechselnd den Rest des Sylvesterabends bei Benni und kuschelten. Nachdem das ganze Knallen etwas weniger geworden war, schnappten sie sich Benni und fuhren wieder nach Hause. Angekommen wurde noch schnell die Windel erneuert und er schlief sofort ein und bis zum nächsten Morgen leider nur bis um 8.
Den Schlafmangel merkte man Benni noch den gesamten Neujahrstag an. Aber besonders die ganzen bunten Raketen und Lichter haben Benni noch lange beschäftigt. Immer wieder meinte er „da draußen peng peng“ und „Benni Angst“. Na mal schauen wie es nächstes Jahr wird.
Weihnachten in Schönow: Tag 5
Die letzte Nacht in Schönow verbrachte Benni doch recht ruhig und ließ Mama und Papa tatsächlich bis kurz nach 6 schlafen. Da die Mama später noch ihre Rasselbande nach Hause fahren musste, durfte sie noch etwas länger im Bett bleiben und schlafen. Benni hatte wie schon die Tage zuvor beste Laune. Das Frühstück wurde wie gewohnt zusammen mit der Katze eingenommen. Während Benni noch ganz lieb mit der Oma spielte, packte die Mama schon die ganzen Sachen zusammen. Vor allem mit Tante Sarah schäkerte und spielte er in einer Tour. Bevor es Richtung Heimat ging, gab es noch eine leckere Stärkung für Benni, Mama und Papa. Benni haute natürlich ordentlich rein. Noch schnell auf die Toilette und eine Windel für die Fahrt umgemacht, wurde dann alles ins Auto verfrachtet. Gerade einmal raus aus Schönow schlummerte Benni sogleich ein. Mama und Papa mussten leider noch tanken fahren und so wachte Benni er dann beim Tankstopp wieder auf. Ans Weiterschlafen war dann nicht mehr zu denken – auf der Autobahn gab es aber auch so viele Autos zu bestaunen. Kurz vor Magdeburg fielen Benni dann doch noch einmal die Äuglein zu, nur um kurze Zeit später wieder aufzuwachen. Seine Laune war dann auch dementsprechend schlecht. Den Rest des Tages verbrachte Benni dann mit Spielen und Mama und Papa mit waschen, auspacken und mit ein- und aufräumen. Zum Abend hin quälte dann Benni leider wieder seine Verstopfung doch dieses Mal schaffte er es ohne Hilfe sein großes Geschäft zu verrichten. Trotz wieder gewohnter Umgebung war das Ins-Bett-bringen wieder ein echter Krampf und leider wieder mit viel Geschrei und Theater verbunden.
An dieser Stelle ein ganz liebes Dankeschön an die Schönower. Vielen lieben Dank für das für alle schöne Weihnachtsfest. Benni, Mama und Papa haben den Aufenthalt sehr genossen 🙂
Weihnachten in Schönow: Tag 4
Die Nacht war wieder einmal sehr durchwachsen und viel zu kurz. Benni wachte nicht nur einmal auf und kurz nach 6 war die Nacht vorbei. Der Papa war so lieb und nahm ihn mit zum Spielen runter ins Wohnzimmer. Während die Mama noch etwas ausmuntern konnte, ging Benni seiner Lieblingsbeschäftigung nach – der Katzenjagd. Er spielte auch sehr lieb mit seiner Eisenbahn aber man merkte ihm an, dass er etwas angeschlagen war. Er.wollte nur kuscheln und war sehr anhänglich. Am späten Vormittag nutzten alle die kurzzeitige Regenpause zu einem kleinen Spaziergang aus. Benni düste mit seinem Bobbycar durch Schönow und ließ sich den Wind um die Nase wehen. Wieder zu Hause gab es lecker Lachs mit Reis, den Benni mit Appetit verputzte. Völlig müde schlummerte er dann endlich einmal etwas länger und so konnte die Mama auch etwas Schlaf aufholen. Ausgeschlafen und gut gelaunt kuschelte er noch ausgiebig, ehe Benni den Kaffeetisch stürmte. Dort verdrückte er sage und schreibe ein ganzes großes Stück Torte. Am späten Nachmittag kam dann noch Matze, ein Kumpel vom Papa, vorbei und Benni schäkerte natürlich gleich wieder. Am Abend gab es dann vom Papa selbst gemachtes Sushi, was allen und vor allem Benni sehr gut schmeckte. Leider hatte Benni wieder ganz doll mit seiner Verstopfung zu kämpfen. Mama und Papa mussten zum letzten Mittel greifen und mussten mit dem Thermometer nach helfen. Nach großem Kampf kam tatsächlich eine kleine Wurst zum Vorschein. Völlig müde und erschöpft ging es dann ins Bettchen. Wie nicht anders zu erwarten schlief er wieder sehr sehr schlecht ein und wachte den Abend über immer und immer wieder auf. Mama und Papa machten sich trotzdem zusammen mit den anderen einen tollen Abend und spielten bis spät in die Nacht.


























