Am Ostermontag waren Mama und Papa mit ihrem Spatz auf ihrem Stammspielplatz spielen. Dort hatten sie sich mit Tobi, Biene und Oskar verabredet, die gerade in der Stadt waren. Dabei wurde zum ersten Mal das Bobbycar außerhalb der eigenen Wohnung genutzt. Naja, die Mutti brauch hier nicht zu erwähnen, dass Benni von seinem Flitzer kaum herunter zu bekommen war 😉 Er wählte nicht die einfache, sprich asphaltierte, Strecke, sondern fuhr quer Feld ein über Schotter und Rasen. Dort ging es nicht so wie gewohnt voran und so meckerte Benni in einer Tour. Premiere feierte er auch in Sachen Rutsche rutschen. Mama und Papa setzten ihn einfach mal drauf – erst vorsichtig und ganz unten und später ging es dann ganz nach oben und er rutschte fast alleine. Benni gefiel das total gut und so mussten sie ihn so einige Male nach oben heben 🙂 Natürlich wurde auch ordentlich im Sand gebuddelt und dieser gegessen 😉 Auf dem Rückweg schlief Benni völlig erschöpft ein und war zu Hause auch nicht wach zu bekommen.
Osterzoobesuch
Am Ostersamstag am Nachmittag waren Mama, Papa und Benni zusammen mit Oma Ute, Opa Roland und Uropa Fritz im Zoo – und das bei allerbesten Frühlingswetter. Die Idee hatten auch noch einige andere, so dass es sehr voll war. Bei den bisherigen Zoobesuchen interessierte sich Benni überhaupt nicht für die Tiere. Dieses Mal war es jedoch völlig anders. Schon bei den kleinen Erdmännchen staunte Benni Bauklötze und als es zu den großen Elefanten ging, bekam er seinen Mund dann gar nicht mehr zu 🙂 Er hüpfte in seinem Kinderwagen auf und ab und zeigte überall hin, was er gerade zu sehen bekam. Zwischendurch machten die Erwachsenen noch einen kleinen Zwischenstopp im Cafe, wo Benni genüsslich Mamis Milchschaum und seinen Muffin verputzte. Dann ging es weiter zum Streichelgehege, den Affen und den Nashörnern. Aber das absolute Highlight war der Ameisenbär. Der dackelte im Außengehege so herum, kam plötzlich zum Gitter und steckte seine Nase seinen Rüssel doch glatt hindurch und schnupperte an Bennis Kinderwagen. Benni kam gar nicht mehr aus dem „dadada“ heraus und war völlig fasziniert. Nachdem alle Tiere einmal besichtigt wurden, ging es dann auch wieder nach Hause. Auf dem Weg dorthin schlief Benni natürlich sofort im Auto ein – völlig platt von den ganzen Eindrücken 🙂
Nein Nein
Hach ja, der Benni ist zur Zeit in einem wahren „Wegschmeißmodus“. Egal, was er in die Finger bekommt – es wird einfach weg geschmissen. Darf er etwas nicht weg schmeißen oder wirft er zu dolle, ermahnt ihn die Mutti immer sofort, schüttelt den Kopf und sagt „nein nein“. Der kleine Schlauberger weiß ganz genau, was er darf und was nicht. Seit dem Wochenende nun schmeißt er sein Spielzeug wie gewohnt durch die Gegend, guckt zur Mutti, grinst, schüttelt den Kopf und sagt „na na“ – nur um einfach weiter zu machen. Das ist vielleicht ein Wicht – grrrrrr 😉
„der Papa“
Benni scheint im Moment wieder Mama und Papa durcheinander zu bringen. Waren für ihn noch vor einiger Zeit alle Papa, so ist es jetzt komplett umgekehrt. Sowohl Mama als auch Papa werden konsequent als „Mama“ bezeichnet. Mama und Papa versuchen immer wieder ihren Spatz zu korrigieren – mit sehr mäßigem Erfolg. Seit kurzem sagen sie zu ihrem Spatz, dass das nicht“ die Mama“, sondern „der Papa“ ist und siehe da, Benni scheint es etwas verstanden zu haben. Jetzt heißt es nicht einfach nur „Papa“, sondern „der Papa“, wenn er auf ihn zeigt – einfach köstlich;-) Die Mama heißt aber nach wie vor nur „Mama“ 🙂
Strategiewechsel
Mama und Papa haben seit einigen Tagen ihre Strategie bezüglich des Abendbrotes beim Benni geändert. Gerade das Abendessen war in letzter Zeit immer von viel Theater und Knatsch geprägt. Er wollte immer unbedingt alles das haben, was auf dem Tisch stand – und das war nicht wenig. Er konnte sich nie wirklich auf das Essen konzentrieren und Mama und Papa auch nicht. Nun wird erst einmal wieder getrennt gegessen. Für Benni wird sein Teller mit allerhand Leckereien und einem Schnittchen vorbereitet – und nur den bekommt er dann auch. Seitdem sie das machen, ist das Essen deutlich entspannter geworden und Benni isst sogar ganz lieb und brav sein Schnittchen. Mama und Papa sitzen trotzdem wie immer mit am Tisch, nur gehört ihre Aufmerksamkeit gänzlich ihrem Spatz 🙂
Bettumbau
Aus gegebenen Anlass wurde heute Vormittag gleich einmal Bennis Bettchen umgebaut. Mama und Papa stellten das Lattenrost nach unten, auf die niedrigste Stufe. Benni wollte unbedingt helfen und war Feuer und Flamme beim Umbau. Das Ergebnis ist jetzt ein Bett für große Jungs, welches auch gleich einmal getestet werden musste 😉
Die Mama nutzte den Umbau gleich einmal, um in seinem Bettchen aufzuräumen. Da hatte sich doch mit der Zeit so Einiges drin angesammelt 😉
Guten Morgen Mama
Also damit hätte die Mama heute früh nicht gerechnet. Nach einer Nacht mit mehr als ausreichend Schlaf für Mama und Papa, kniete der Schnuffelhase Freude strahlend in seinem Gitterbettchen und rief ganz laut „Mama“. Als sie dann in sein Zimmer kam, juchzte er wie wild und streckte ihr seine Ärmchen entgegen. Gibt es etwas Schöneres, als so von seinem Kind geweckt zu werden???? Für die Mama definitiv nicht 🙂 🙂 🙂
Benni und sein Flitzer
Also der Benni liebt ja sein Bobbycar soooo sehr. Jede freie Minute möchte er auf seinem roten Flitzer herum fahren. Er macht das für sein Alter schon extrem gut und geschickt. Mit dem Lenken klappt das schon hervorragend und falls nicht, wird ohne Rücksicht auf Verluste alles um-und angefahren;-) Gestern ist nun sein Flitzer aufgemotzt worden. Vom Osterhasi gab es ein Multifunktions-Lenkrad – sehr zur Freude von Benni. Jetzt kann er endlich blinken, den Motor anlassen, hupen, telefonieren und das Radio anmachen 🙂 🙂 🙂 Das wurde auch sofort ausprobiert. Mama und Papa können sich jetzt auf noch mehr Action gefasst machen 😉
Frohe Ostern
Graskopf
Vor einigen Wochen haben sie bei Benni in der Zwergengruppe sogenannte Grasköpfe gebastelt. Benni hat natürlich seinen nicht selber gemacht, sondern wie immer die Aufgabe an seine Erzieherinnen delegiert 😉 Heute nun haben ihn Mama und Papa mit nach Hause bekommen. Naja, so richtig viel Gras ist auf dem Kopf nicht gewachsen – er hat sich wohl eher an Papas „Haarpracht“ orientiert 😉












