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Spitznamen

Hier mal einige aktuelle Spitznamen vom Benni:

Benni, Benito, Benediktus, Schnuffi, Knutschkugel (Mamas Favorit), Mopsbacke, Specki (Papas Favorit). Und es werden bestimmt noch einige dazu kommen 🙂 Aber ab und zu müssen wir ihn doch schon einmal beim richtigen Namen nennen, sonst weiß er irgendwann nicht mehr wie er richtig heißt 😉

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Auf großer Fahrt

Morgen ist es wieder soweit – für Benni und die Mutti geht es wieder zu Besuch nach Magdeburg zu den Großeltern. Da es das letzte Mal so toll geklappt hat bleiben sie diesmal eine ganze volle Woche. Die Omi Ute hat nämlich Ferien und das wird natürlich gleich ausgenutzt 😉 Es stehen wieder allerhand Besuche und Termine auf dem Programm, aber diesmal alles etwas entspannter als das letzte Mal.

Die Mutti versucht dann wieder zeitnah von all den Abenteuern von Benni zu berichten 🙂

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Benni und sein Bauchweh

Ach menno…das mit Benni und dem Bauchweh ist so eine Sache für sich. Er hat immer noch sehr damit zu kämpfen. Zur Zeit scheint es besonders schlimm zu sein. Fast nach jeder Flasche kreischt er und windet sich vor Schmerzen. Die Tränchen kullern dann immer und bei der Mutti fast mit 🙁 Der kleine Kämpfer schläft dann zwischendurch immer wieder vor Erschöpfung ein, ehe dann der nächste Krampf sich ankündigt. Meistens löst sich dann der Pfropfen mit der nächsten Flasche – erst kommt ein großes Pupskonzert und dann der „Finale Schiss“ in die Windel. Benni ist dann spürbar und hörbar erleichtert. Die Mutti ist immer wieder erstaunt wie voll man doch eine Windel machen kann 😉

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7 Wochen

Hiiiiilfe…der Mutti geht das hier alles viel zu schnell. 7 Wochen soll ihr Spatz jetzt schon alt sein – Wahnsinn. Man könnte fast glauben, dass Benni schon älter ist. Und er hat gerade in der letzten Woche einen riesen Sprung in seiner Entwicklung gemacht. Er ist mittlerweile so wach und interessiert, dass er tagsüber kaum noch richtig schläft – Nachts leider auch nicht. Gerade die Nächte sind immer noch enorm anstrengend und Kräfte zehrend, zumal er seit einigen Tagen wahnsinnige Probleme hat nach dem Trinken wieder einzuschlafen.

Benni liegt schon ganz brav in seinem Laufgitter und guckt sein mit Spielzeug behangenes Trapez an. Die Mutti kann dann auch mal etwas im Haushalt machen 🙂 Auch hebt er sein Köpfchen jeden Tag etwas länger und kräftiger in die Höhe. Richtig süß ist, dass er seit ein paar Tagen angefangen hat Mama und Papa bewusst anzulächeln – naja mehr die Mutti als den Papa 😉 Es ist unbeschreiblich schön ihm mit Grimassen ein Lächeln hervor zu locken 🙂 Auch gibt er immer öfter diverse Laute von sich, als ob er sich den Eltern schon irgendwie mitteilen möchte – einfach goldig.

Benni ist leider immer noch sehr hektisch und unruhig in seinen Bewegungen und seiner Atmung – das treibt die Mutti regelmäßig in den Wahnsinn. Aber vielleicht versprechen ja seine Behandlungen beim Osteopathen Linderung.

Über Bennis Trinkverhalten berichtet die Mutti ja regelmäßig und vermeldet neue Rekorde. Daran hat sich auch rein gar nichts geändert. Er trinkt nach wie vor wie ein Weltmeister und in einem sagenhaften Tempo. Und wehe der Milchnachschub wird nicht rechtzeitig bereit gestellt *gg* Gerade erst gestern hat er mit knapp 230 ml zum Abendbrot seine alte Bestmarke deutlich übertroffen 😉

Anbei einige aktuelle Fotos und demnächst auch endlich mal ein Video – die Mutti kämpft z.Zt. noch mit der Software 😉

 

 

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Osteopath

So, heute ging es für Benni für seine erste Behandlung zum Osteopathen. Mama und Papa hatten das schon von Anfang an vor gehabt und durch die schnelle und komplizierte Geburt war ihnen sofort klar, ihn behandeln zu lassen.

Den ersten Teil der Behandlung war Benni super lieb gewesen. Die Osteopathin machte gar nicht viel – nur einige wenige Bewegungen und Griffe. Schnell stellte sich heraus, dass nicht wie von den Eltern vermutet das eine Ärmchen das Problem ist, sondern sein Brustkorb sehr stark blockiert ist. Benni hechelt seit seiner Geburt sehr schnell und viel und ist von Anfang an sehr unruhig und auch hektisch in seinen Bewegungen. Die doch sehr schnelle Geburt hat ihm anscheinend doch mehr zugesetzt als ursprünglich gedacht.

Die Therapeutin legte kurz „Hand auf“ und siehe da, Benni atmete für einen Moment ganz frei durch, beruhigte sich und schenkte ihr sogar ein Lächeln. Die Mutti war ganz fasziniert. Den Rest der Behandlung schrie er leider und beruhigte sich auch kaum wieder, so dass die Behandlung an dieser Stelle beendet werden musste.

Den Rest des Tages hatte Benni ein erhöhtes Schlafbedürfnis. Der kleine Fratz muss das ja alles auch erst einmal verarbeiten. In 4 Tagen ist schon die nächste Sitzung und Mama und Papa hoffen sehr, dass die doch kostspielige Behandlung anschlägt und so ihr Spatz etwas ruhiger und zufriedener wird 🙂

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Denkerstirn

Der Benni ist ja schon von Geburt an bekannt für seine ausgeprägte Mimik. Seit Neuestem ist die von den Eltern getaufte „Denkerstirn“ dazu gekommen. Das hat er definitiv vom Papa 😉

Er schaut ja schon immer ganz interessiert in der Gegend herum und schaut Jeden mit seinen großen Kulleraugen an. Er scannt förmlich das Gesicht seines Gegenüber und runzelt zuckersüß seine kleine Stirn, wenn er ihn noch nicht kennt (bei der Mama natürlich nicht). Die Meisten wundern sich dann immer und fragen die Mutti, warum der Benni denn so grimmig drein schaut. Er ist halt ein kleiner Skeptiker und schaut erst einmal genauer hin, bevor er sich ein Urteil bildet 😉 Aber nach bestandener „Prüfung“ kommt es schon einmal vor, dass Der-oder Diejenige auch ein Lachen von ihm bekommt 🙂

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Lachen

Die Mutti hat ja schon sehnsüchtig darauf gewartet – der Benni lacht sie seit ein paar Tagen richtig bewusst an. Sie brauch nur mal dumme Fratzen schneiden oder ihn einfach nur anlachen – schon bekommt sie ein Lachen von ihm zurück. Das erste Mal hatte sie echt mit den Tränchen zu kämpfen. Ein unbeschreiblich schönes Gefühl 🙂 Ab sofort hofft die Mutti das Lachen vom Benni öfters zu bekommen, um wieder neue Kraft für den Alltag zu tanken 😉

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Projekt Gitterbettchen

Seit 2 Tagen nun läuft das Projekt „Benni schläft im eigenen Gitterbettchen“. Das ständige Bei-Mutti-Schlafen oder die Notlösung Laufgitter sind keine Lösung auf Dauer gewesen. Der ersten Abend verlief, naja sagen wir mal, durchwachsen. Mama legte Benni schlafend in sein Bettchen und schwupps wachte der Spatz kurze Zeit später wieder auf und ningelte. Auch eine kleine Flasche Milchdessert konnte ihn nicht zum Schlafen bringen. Erst nach geschlagenen 1 1/2 Stunden verabschiedete er sich ins Land der Träume. Den zweiten Abend ging es schon besser. Nach dem Baden und einer Flasche Milchdessert ging es schon etwas zeitiger ins Bett – und siehe da – er schlummerte weiter und wachte erst eine Stunde später wieder auf. Nach einem nochmaligen Milchflaschennachschub schlummerte er ganz zufrieden ein und die Mutti gleich mit.

Mama und Papa versuchen weiter geduldig zu sein. Das nächste Ziel ist dann „Benni schläft in seinem eigenen Bettchen in seinem eigenen Zimmer“ 😉

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Schreiattacke

Heute war die Hebamme zu ihrem letzten Besuch da. Sie war äußerst zufrieden mit Benni und überrascht wie groß er geworden ist (sie hatte ihn 2 Wochen nicht gesehen). Gerade als sie zu Besuch kam, fing Benni an wie am Spieß zu schreien – und er beruhigte sich auch nicht wieder. Er schrie als ginge es um Leben und Tod. Die Eltern hatten das schon einmal erlebt – damals in Magdeburg. Zusammen mit der Hebamme massierten wir ihm seine Füßchen, was zu einer kurzzeitigen Schreipause führte. Als er wieder wie am Spieß schrie puckte sie ihn ein, wie damals schon einmal kurz nach seiner Geburt. Es kullerten große Tränchen und die Mutti kuschelte ihn ganz fest an sich und wippte ihn durch die Wohnung. Nach einer gefühlten Ewigkeit beruhigte er sich und schlief völlig erschöpft ein (den Tag über hatte er auch schon verhältnismäßig viel geschlafen). Die Hebamme meinte, dass das solch eine Schreiattacke typisch sei und er durchaus wieder einen Schub verarbeitet. So wissen Mama und Papa in Zukunft wie sie mit solch einer Situation umgehen können. Die Mutti hofft, dass solche Schreiattacken nicht jeden Tag auftreten – das ist schon richtig hardcore das zu ertragen.