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Urlaub in Boltenhagen Tag 10

Die letzte Urlaubsnacht verlief recht unruhig – Benni wachte sehr oft weinend auf. Aber mit einigen Kuscheleinheiten und einer Flasche Wasser schlief er dann bis um 7. Die Mama durfte noch etwas weiter schlafen, da sie ja die kommende Nacht für die Rückfahrt ausgeschlafen sein musste. Zum Frühstück wurde noch einmal richtig rein gehauen und der Kühlschrank leer gefuttert. Anschließend fing die Mama schon einmal an die ersten Koffer zu packen und das restliche Brot für die Möwen zu präparieren. Bei schönem aber kühlem Wetter ging es noch einmal in den Ortskern. Noch schnell einige Souveniers eingesackt, musste Benni natürlich wieder die Eisenbahn entdecken mit durfte er dann eine Runde fahren. Mit mords Geschrei und einem Bestechungskeks ging es weiter zu den Möwen. Die freuten sich über die leckern Brotkrümel und Benni staunte wieder Bauklötze. Am letzten Urlaubstag gab es dann noch eine Kugel leckeres Eis. Zufrieden und glücklich ging es zurück in die Unterkunft. Dort gab es leckere Königsberger Klopse, die Benni nach anfänglicher Abneigung dann doch ganz lieb auf aß. Nach einem kurzen Töpfchenbesuch ging es ab ins Bettchen, wo Benni auch schnell einschlief. Nach einem nochmalig langen Nickerchen war das Wetter dann so toll, dass sich Mama und Papa kurzer Hand dazu entschlossen trotz schon gepackter Sachen noch einmal mit Benni an den Strand zu gehen. Bei nun endlich sommerlichen Temperaturen verbrachten alle zusammen einen schönen letzten Nachmittag am Wasser. Benni spielte wie immer ganz lieb im Sand und wagte sich nun auch zur Freude vom Papa mit den Füßen in die kalte Ostsee. Am Abend wurden dann alle Sachen im Auto verstaut und noch in aller Ruhe Abendbrot gegessen. Benni wurde schon bettfertig gemacht und so ging es wieder Richtung Heimat. Die erste Stunde schlief Benni wie gewünscht ganz lieb, ehe er erwachte. Er schien so einige Probleme mit seinem großen Geschäft gehabt zu haben. Er wimmerte und drückte die restliche Fahrt über. Zu Hause angekommen ging es gleich aufs Töpfchen und was am Ende da drin lag überraschte Mama und Papa total. Wieviel da so aus einem kleinen Zwerg raus komen kann ist schon wahnsinn. Erleichtert und eine Flasche Wasser später schlummerte Benni sofort ein und ließ Mama und Papa mit einer Unterbrechung bis halb 9!!! schlafen.

Es war so ein wunderbarer erster großer Sommerurlaub gewesen. Benni genoss in vollen Zügen Mamas und Papas ungeteilte Aufmerksamkeit. Er war fast durchweg lieb und bester Laune gewesen. Es war so fantastisch zu beobachten wie Benni seine Umgebung laufend erkundete. In den letzten 10 Tagen hat er seinen Laufstil perfektioniert und ist um Einiges sicherer geworden. Ihn so zufrieden und glücklich zu sehen machte Papa und Mama so unendlich stolz. Jetzt wird sich ein paar Tage zu Hause erholt, ehe es am kommenden Wochenende zum großen Familientreffen nach Schönow geht. Da sind wieder Abenteuer, die auf Benni warten werden.

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Urlaub in Boltenhagen Tag 9

Die Nacht war wieder einmal recht gut gewesen und Benni schlief mit nur einer Unterbrechung bis halb 8. Seine Laune war gleich super gut und so tobte er ausgelassen mit Mama und Papa im Bett. Beim Frühstück wurde er wieder einmal seinem Ruf als Fressraupe gerecht. Während seine Eltern längst fertig mit essen waren, mampfte Benni eine Schüssel Cornflakes nach der anderen. Frisch gestärkt ging es dann bei herrlichstem Wetter an die Seebrücke und den Strand. Natürlich wurden die Möwen wieder gefüttert. Dabei waren sich Mama und Papa am Ende nicht ganz sicher, wer hier gefüttert wurde – Benni oder die Möwen. Er verlangte vehement auch seine Ration an Brotkrümel ein. Am Strand tobte Benni sich ordentlich aus, spielte mit Papa und baute fleißig Sandburgen. Nach soviel Bewegung meldete sich dann Bennis Hunger wieder und so ging es zum Mittagessen wieder nach Hause. Dort bekam er ausnahmsweise aus Zeitnot ein Gläschen, was sogleich verputzt wurde. Anschließend war auch der stärkste Krieger k.o. und schlief schnell ein. Wieder schlief er ganze 3 Stunden. Nach einer ausgiebigen Kuscheleinheit mit der Mama wurden die Strandsachen gepackt und es ging ans Wasser. Das Wetter zeigte sich am vorletzten Tag von seiner Schokoladenseite. Während Mama und Papa etwas sie Seele baumeln ließen, spielte Benni ganz lieb mit seinen Förmchen. Als dann auch noch einige Möwen an der Strandmuschel vorbei kamen war Benni nicht mehr zu halten. Er “rannte” ihnen hinterher, was sich aber ob des Sandes und des Windes als aussichtslos erwies. Benni hatte trotzdem meg viel Spaß. Am Abend ging es wieder zurück ins Quartier, wo noch ausgiebig bei herrlichstem Sonnenschein auf der Terrasse gespielt wurde. Nach einem leckeren Abendbrot durfte Benni noch etwas aufbleiben und er nutzte das gleich noch um mit Papa eine Runde Ball zu spielen. Leider machte Benni beim Duschen und Anziehen wieder viel viel Theater, aber schlief dafür recht schnell ein.

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Urlaub in Boltenhagen Tag 8

Die Nacht schlief Benni wieder deutlich besser und ließ Mama und Papa mit einmal Auftanken bis kurz vor 8 schlafen. Er hatte ja auch vom Vortag etwas aufzuholen. Der Papa war so lieb und holte Brötchen zum Frühstück. Nach einer leckeren Stärkung ging es wie schon die Tage zuvor in den Ort – dieses Mal an den Strand. Die Mama hatte am Vorabend das alte Brot klein geschnitten, was dann an die Möwen verfüttert wurde. Benni verfolgte die Fütterung sehr genau und langte immer wieder selber in die Tüte hinein. Danach wurde noch ausgiebig im Sand gebuddelt und der Benni wieder verbuddelt. Auf dem Weg nach Hause wollte er immer und immer wieder laufen. Nach leckeren Bratkartoffeln zum Mittag ging es ins Bettchen. Dieses Mal schlief er wieder über 3 Stunden, sodass Mama und Papa etwas später Richtung Tierpark aufbrachen. Sie entschieden sich noch einmal nach Wismar zu fahren, da es Benni beim ersten Besuch so gefallen hatte. Und es war dieses Mal nicht anders. Wieder völlig aus dem Häuschen rannte er im Streichelgehege den Ziegen und der Rehe hinterher. Es ging in einer Linie nur “mäh mäh mäh”. Total mutig streichelte er sogar ein Reh. Im weiteren Rundgang staunte Benni Bauklötze ob der frei laufenden Gänse, Enten und später Lemuren. Gerade von den Lemuren bekam er nicht genug. Danach ging es weiter zu den nächsten Ziegen mit denen er kuckuck spielte – zum niederknien. Natürlich gab es zum Abschluss noch eine Portion Pommes, die ihn aber nur kurz zur Ruhe kommen ließen. Benni der Fuchs erspähte dann die Eisenbahn mit Münzeinwurf und er durfte zwei Runden mit fahren. Unter lautem Protest ging es wieder zurück ins Auto und weiter nach Hause. Da Benni kein Abendbrot mehr essen wollte durfte er noch ausgiebig mit seinen Autos spielen. Noch eben mit Omi Ute und Opi Roland geskyped ging es dann ins Bettchen. Wie fast jeden Abend brauchte er wieder sehr lange um ins Traumschlummerland zu

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Urlaub in Boltenhagen Tag 7

Diese Nacht trug ganz und gar nicht zur Erholung von Mama und Papa bei. Benni war sehr unruhig und war die halbe Nacht wach. Da nützte es auch nicht viel, dass er bis halb 8 schlief. Etwas übermüdet wurde dann sehr spät gefrühstückt. Da es doch wider erwartend nicht regnete, ging es am Vormittag wieder zur Seebrücke. Dort erspähte er tatsächlich ein Bobbycar eines anderen Jungen und so durfte er im Sand ein wenig damit herum Düsen. Benni stellte aber sehr schnell fest, dass das im Sand ein aussichtsloses Unterfangen war. So ging es weiter zu den Möwen. Die Fütterung gestaltete sich wie vermutet schwierig, da er das Prinzip des Fütterns nicht verstand. Irgendwie logisch: Wieso sollte er auch Essen abgeben??? Mit einem Bestechungskeks bekamen die Möwen dann doch noch etwas ab. Wieder in der Wohnung angekommen, wurde noch mit Omi Ute geskyped, ehe es nach dem Essen unter heftigem Protest ins Bettchen ging. Die Mittagsruhe währte nur kurz und Benni war schon nach einer guten Stunde wach. Man merkte ihm schon an, dass er nicht so gut drauf war. Den ganzen Nachmittag war er extrem knatschig und weinerlich. So weinte er mit dem Regen um die Wette. Der ließ Mama und Papa mit ihrem Spatz in der Wohnung bleiben. Das gefiel Benni ganz und gar nicht. Aber mit Matschsachen wollte er auch nicht recht draußen spielen. Am späten Nachmittag war er dann kaum noch zu beruhigen. Die Mama hatte ihre liebe Müh und Not, ehe Benni doch noch seine Äuglein zu machte. Zum Abendessen wachte er wieder auf und das völlig ausgewechselt. Er aß lieb Abendbrot und spielte und tobte ausgelassen. Dementsprechend war er mit dem ins Bett gehen am späten Abend ganz und gar nicht einverstanden und machte noch lange Theater.

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Urlaub in Boltenhagen Tag 6

Auch diese Nacht schlief Benni wieder ganz toll mit nur einmal Auftanken bis halb 8. Diesen Morgen wollte er nicht so wirklich im Bett herum toben, sondern spielte stattdessen ganz lieb im Wohnzimmer. Nach einem späten Frühstück musste noch eben ein bisschen eingekauft werden. Dazu ging es dieses Mal mit dem Bollerwagen Richtung Kaufhalle. Benni war Feuer und Flamme und genoss den kleinen Ausflug sichtlich. Vollgepackt ging es dann wieder ins Quartier zurück. Schnell das Gefährt gewechselt ging es wieder in den Ortskern. Bei recht gutem aber sehr kaltem Wetter tapste Benni wie jeden Tag munter drauf los. Dabei zog Benni etliche Blicke auf sich und viele Touristen drehten sich nach ihm um. Da es dann zum Mittag doch recht frisch wurde, ging es zum Mittag wieder nach Hause. Nach einer großen Portion Nudeln und frischem Fisch fiel Benni völlig erschöpft ins Bettchen. Dort schlief er sage und schreibe über 3 Stunden, ehe er dann doch mal aufwachte. Deshalb ging es dann erst am späten Nachmittag nach Wismar in die Innenstadt. Dort gab es wieder einmal ein Eis. Und wer dachte, dass sich Benni nach einer Kugel zufrieden geben würde hatte falsch gedacht. Als Papa seinen Eisbecher bekam war das Geschrei groß und so mampften beide Männer am Banana-Split. Überglücklich ging es dann Richtung Hafen. Da Benni immer und immer wieder laufen wollte und das nicht wirklich da hin wo Mama und Papa es wollten, war es schon früher Abend, ehe sie am Hafen ankamen. Während sich Papa ein Fischbrötchen organisierte, jagte Benni den vielen Möwen hinterher. Bloß von seiner Eiswaffel wollte er ihnen partout nichts abgeben. Etwas durchgefroren ging es dann wieder nach Hause. Dort verwunderte es wenig, dass er kaum etwas zum Abendbrot essen wollte. Am späten Abend durfte Benni noch länger aufbleiben und mit Opi Roland skypen. Aber danach ging es nach einer kurzen Katzenwäsche für Benni ins Bettchen. Er schlief völlig fertig in Mamas Armen ein. Sie nutzte das natürlich aus und kuschelte noch eine Runde mit ihrem Spatz.

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Urlaub in Boltenhagen Tag 5

Voll im Urlaubsmodus schlief der Benni mit nur einmal Auftanken fantastisch bis halb 8! Das all morgendliche Kuschel-Tobe-Bücherritual wurde zelebriert, sodass erst spät gefrühstückt wurde. Das Wetter war doch viel besser als angekündigt. Dick eingemummelt ging es dann kurzer Hand in den Ortskern. Dort tabste Benni wieder zur Entzückung vieler älterer Touristen drauf los und konnte einen Kehrwagen aus nächster Nähe beobachten. Nachdem sich Mama und Papa mit Ansichtskarten eingedeckt hatten, erspähte Benni eine Eisenbahn mit Münzeinwurf. Der Papa spendierte einen Euro und so fuhr die Bahn hin und her. Benni war hellauf begeistert und war nur mit Geschrei wieder da weg zu bekommen. Natürlich konnte er auch wieder zahlreiche Möwen auf der Seebrücke bestaunen. Zum Mittagessen ging es dann wieder zurück, wo es lecker Kartoffelsalat und frischen Fisch gab. Benni war wieder so lieb und schlief bis in den Nachmittag hinein. Frisch ausgeschlafen mit der Sonne um die Wette strahlend ging es wieder einmal an den Strand. Dort buddelte und spielte er wieder ganz toll. Die Mama buddelte währenddessen einfach mal so ein Loch ehe der Papa am Ende auf die Idee kam den Benni doch mal rein zu stellen. Gesagt getan und schwupps verschwand er fast völlig im Loch. Ihm gefiel es da drin so gut, dass Mama und Papa in Ruhe entspannen konnten. Schon praktisch so ein “Babysitter”. Etwas durchgefroren ging es dann für alle wieder zurück ins Warme. Dort wurde wieder ausgiebig mit seinen Autos gespielt, Abendbrot gegessen und noch mit Omi Ute geskyped. Nach einem langen und wieder aufregenden Tag schlief Benni dieses Mal recht schnell ein.

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Urlaub in Boltenhagen Tag 4

Die Nacht war Benni wieder im Urlaubsmodus und schlief prima durch. Um 6 Uhr weckte er Mama und Papa ganz lieb und so ging es für ihn ab zu ihnen ins große Bett. Es wurden wieder sämtliche Bücher durch geschaut, gekuschelt und getobt. Nicht nur Benni genoss das total. Nach einem ausgiebigen Frühstück ging es los zum großen Ausflug nach Rostock. Dort hatten sich Mama und Papa mit Marlies verabredet, einer ehemaligen Kollegin aus Hannover. Benni nutzte die Fahrt noch für ein kleines Nickerchen. In Rostock angekommen ging es mit der S-Bahn nach Warnemünde. Die kurze Fahrt fand er nach anfänglicher Skepsis total aufregend. Es war immerhin seine erste Fahrt mit der Eisenbahn gewesen. In Warnemünde gab es dann die obligatorische Kugel Eis. Kurz darauf fing es an wie aus Eimern zu schütten. Trotzdem ging es dann noch schnell zum Leuchtturm, wo der Wind heftig blies und Benni kaum stehen konnte. Bei wechselhaftem Wetter ging es dann doch wieder zurück nach Rostock. Am Marktplatz machten alle dann einen Zwischenstopp beim Italiener. Es gab für Benni natürlich Nudeln mit Tomatensoße, die er fast komplett verputzte. Noch eben das Restaurant erkundet, ging es weiter in die Altstadt. Völlig erschöpft schlief er sofort in seinem Buggy ein. Die Erwachsenen nutzten das für einen kleinen Stadtbummel und genossen bei einem Eis das tolle Flair. Wieder erwacht ging es noch in den Zeitschriftenladen für den Papa. Natürlich sprang da auch ein Buch für den Benni heraus. Der kleine Wicht hatte sich doch tatsächlich ein Autobuch aus der Auslage gemopst. Am späten Nachmittag brachen Mama und Papa dann mit ihrem Spatz wieder auf zurück ins Quartier. Zu Hause wurde noch ausgiebig gespielt und getobt ehe es für den müden Krieger Richtung Bettchen ging. Und wer dachte, dass Benni nach einem so aufregenden Tag erschöpft einschlafen würde hatte sich geirrt. Er brauchte leider wieder sehr lange. Am Ende hier noch ein riesen Lob an den Benni heute. Er war so unfassbar lieb und pflegeleicht gewesen. Mama und Papa haben den Tag mit ihm total genossen.

 

 

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Urlaub in Boltenhagen Tag 3

Benni schlief diese Nacht überraschender Weise durch, was den Nachteil hatte, dass er bereits kurz nach 5 wach und putzmunter war. So wurden schon zu früher Stunde Bücher gewälzt und getobt. Nach dem Frühstück und einem kurzen Einkauf der Mama ging es für den Tross Richtung Ortskern. Dort schien alles noch im Tiefschlaf zu sein – kaum ein Touri und zum Entsetzen von Mama und Papa hatten die Softeisstände noch zu. Benni störte das wenig, mampfte seine Apfelstückchen und erkundete eifrig das Terrain. Das Einzige was Benni ziemlich störte war der anhaltende starke Wind. So ging es dann wieder zurück nach Hause. Da Benni schon arg müde war gab es sehr zeitig Mittag. Den lecker Milchreis mit Apfelmus schlang er regelrecht weg. Noch schnell sein Töpfchen fast zum überlaufen gebracht ging es dann ins Bett. Dieses Mal schlief er sofort in Mamas Armen ein. Die Mama nutzte das gleich und kuschelte sich zu ihrem Spatz mit ins Bett. Ausgeschlafen und bester Laune ging es am Nachmittag in den Tierpark nach Wismar. Wie nicht anders zu erwarten gefiel es Benni total. Gleich zu Beginn ging es ins Streichelgehege, wo die Ziegen und Rehe auf ihn warteten. Völlig unbeeindruckt lief er den ganzen Mähs hinterher. Aber als es darum ging, ihnen etwas vom gekauften Futter abzugeben, protestierte Benni heftigst und wollte es selber essen. Auf dem Rundgang konnte er dann u.a. Enten, Gänse, Waschbären, Schweine, Hasen und Meerschweinchen bestaunen. Als Highlight zum Schluss gab es dann noch ein Softeis und Pommes. Am Abend ging es dann wieder zurück ins Quartier. Völlig erschöpft schlief Benni natürlich ein. Nach einem kleinen Happen zum Abendbrot hatte auch der aufregendste Tag ein Ende und so ging es für ihn ins Bettchen. Und wieder brauchte er eine halbe Ewigkeit um endlich in den Schlaf zu kommen.

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Urlaub in Boltenhagen Tag 2

Die Nacht verlief wider erwartend doch recht gut und Benni schlief mit einmal auftanken bis kurz nach sieben. Er war wie immer bester Laune und so wurde noch ausgiebig bei Mama und Papa im Bett sein Büchersortiment angeschaut. Nach einem entspannten späten Frühstück ging es sofort raus auf die Terrasse zum spielen. Es war recht frisch und windig, aber das tat Bennis Spieltrieb keinen Abbruch. Danach ging es mit dem Buggy Richtung Strandpromenade mit dem Ziel Seebrücke. Dort angekommen tabste Benni wild drauf los und staunte Bauklötze. Soviel Wasser, so viele Möwen – das faszinierte ihn sehr. Nach einer kleinen Obstmahlzeit wurde noch der Fütterung der Möwen beigewohnt. So viele “Gagags” hatte Benni zuvor bestimmt noch nicht gesehen. Wieder zu Hause angekommen gab es Nudeln mit Tomatensauce satt – und da war Benni natürlich in seinem Element. Es gab ordentlich Nachschlag. Völlig erschöpft schlief er dann auch ein. Benni war so lieb und bescherte Mama und Papa eine ausgiebige Mittagspause. Ausgeschlafen und voller Power ging es dann weiter im Programm. Bei herrlichstem Wetter ging es an den Strand. Benni buddelte in dem für ihn schier unfassbar großem Sandkasten ganz lieb. Jegliche Versuche vom Papa seinen Sohn für das Ostseewasser zu begeistern schlugen fehl und endeten mit heftigem Geschrei. Trotzdem genoss Benni den Sand in vollen Zügen und baute mit der Mama tolle Sandburgen. Glücklich und zufrieden wieder zu Hause angekommen wurde noch kurz mit Omi Ute und Opi Roland geskyped. Noch schnell unter die Dusche gehüpft, wurde ordentlich Abendbrot gemampft. Da auch Benni Urlaub hatte, durfte er noch länger auf bleiben. Das genoss er sichtlich und so tobte und spielte er ausgelassen mit seinen Eltern. Aber auch der schönste Tag hatte mal ein Ende und so ging es ab ins Bettchen. Wie schon am Abend zuvor brauchte er recht lange um ins Traumschlummerland zu entschwinden.