Auch diese Nacht schlief Benni wieder ganz toll mit nur einmal Auftanken bis halb 8. Diesen Morgen wollte er nicht so wirklich im Bett herum toben, sondern spielte stattdessen ganz lieb im Wohnzimmer. Nach einem späten Frühstück musste noch eben ein bisschen eingekauft werden. Dazu ging es dieses Mal mit dem Bollerwagen Richtung Kaufhalle. Benni war Feuer und Flamme und genoss den kleinen Ausflug sichtlich. Vollgepackt ging es dann wieder ins Quartier zurück. Schnell das Gefährt gewechselt ging es wieder in den Ortskern. Bei recht gutem aber sehr kaltem Wetter tapste Benni wie jeden Tag munter drauf los. Dabei zog Benni etliche Blicke auf sich und viele Touristen drehten sich nach ihm um. Da es dann zum Mittag doch recht frisch wurde, ging es zum Mittag wieder nach Hause. Nach einer großen Portion Nudeln und frischem Fisch fiel Benni völlig erschöpft ins Bettchen. Dort schlief er sage und schreibe über 3 Stunden, ehe er dann doch mal aufwachte. Deshalb ging es dann erst am späten Nachmittag nach Wismar in die Innenstadt. Dort gab es wieder einmal ein Eis. Und wer dachte, dass sich Benni nach einer Kugel zufrieden geben würde hatte falsch gedacht. Als Papa seinen Eisbecher bekam war das Geschrei groß und so mampften beide Männer am Banana-Split. Überglücklich ging es dann Richtung Hafen. Da Benni immer und immer wieder laufen wollte und das nicht wirklich da hin wo Mama und Papa es wollten, war es schon früher Abend, ehe sie am Hafen ankamen. Während sich Papa ein Fischbrötchen organisierte, jagte Benni den vielen Möwen hinterher. Bloß von seiner Eiswaffel wollte er ihnen partout nichts abgeben. Etwas durchgefroren ging es dann wieder nach Hause. Dort verwunderte es wenig, dass er kaum etwas zum Abendbrot essen wollte. Am späten Abend durfte Benni noch länger aufbleiben und mit Opi Roland skypen. Aber danach ging es nach einer kurzen Katzenwäsche für Benni ins Bettchen. Er schlief völlig fertig in Mamas Armen ein. Sie nutzte das natürlich aus und kuschelte noch eine Runde mit ihrem Spatz.








