Jaja die Nächte – es brauch hier kaum erwähnt werden, dass diese wieder alles andere als ruhig war. Benni weinte wieder sehr viel und dementsprechend müde waren Mama und Papa auch am Morgen. Das tat aber wie immer Bennis guter Laune keinen Abbruch und so wurde vor dem Frühstück wieder ausgiebig gespielt und herum gerobbt. Wie jeden Vormittag ging es wieder eine große Runde mit dem Kinderwagen an die frische Luft. Benni absolvierte seinen halbstündigen Vormittagsschlaf ganz lieb. Zur Belohnung ging es an den Strand und wieder war er sehr skeptisch gegenüber dem Sand. Vielleicht war es ihm auch einfach zu kalt – wer weiß. Viel interessanter fand er es dann auf Papas Schultern die ganzen Möwen zu beobachten 🙂 Natürlich gab es auf dem Heimweg wieder ein lecker Softeis – dieses Mal nicht für Benni. Er mampfte lieber sein Filinchen. Seinen Mittagsbrei mampfte er wie gewohnt im nu weg und schlummerte danach ganze 1 1/2 Stunden. Am Nachmittag wurde dann noch einmal die halbe Wohnung inspiziert und durcheinander gebracht, ehe es seinen wohlverdienten Nachmittagsbrei gab. Anschließend holte sich Benni noch eine Mütze Schlaf auf seinem Spaziergang, ehe es sich Mama und Papa an der Promenade in einem Fischrestaurant gemütlich machten. Pünktlich als das Essen serviert wurde wachte Benni natürlich auf, um nichts zu verpassen 🙂 Er staunte nicht schlecht, was Mama und Papa da so alles gegessen hatten (Fischplatte für 2), sodass er natürlich immer wieder ein paar Häppchen Fisch für ihn gab. Er konnte gar nicht genug davon bekommen. Auf dem Weg nach Hause beobachteten alle zusammen noch eine Segelregatta und wie immer kam Benni aus dem Staunen nicht mehr heraus. Am Abend wurde dann noch etwas gespielt, ehe es nach einem großen Teller Milchbrei wieder mit Papa unter die Dusche ging. Ohne Probleme ließ er sich dann ins Bettchen bringen, schlummerte ganz lieb ein, sodass Mama und Papa endlich auch einmal ein bisschen Zeit für sich hatten.







