Benni isst ja nach wie vor teilweise wie ein Weltmeister. Wenn die Mama mit Füttern fertig und die Schale leer ist, zeigt sie diese ihrem Spatz, klopft mit dem Löffel darauf und sagt „…alle balle…“ Benni strahlt dann immer über beide Mopsbacken und freut sich total. Aber nur, wenn er auch wirklich satt ist. Wehe, er hat noch Hunger – dann bewirkt das alles einen völlig verzweifelten Blick von Benni, begleitet von einer heftigen Schreiattacke 😉
Ostseeurlaub in Rerik: 6. Tag
Nach einer wieder durchwachsenden Nacht war Benni am Morgen wie immer bester Laune und machte die gesamte Wohnung noch vor dem Frühstück unsicher. Mama und Papa hatten am Abend zuvor beschlossen, nicht wie geplant am Samstag Vormittag, sondern schon am Freitag Abend die Heimreise anzutreten. Das hielten sie gerade für Benni für besser und stressfreier. So wurde am Vormittag schon langsam begonnen die Sachen zusammen zu packen. Trotzdem ging es natürlich zu einem großen Spaziergang wieder ans Wasser. Dieses Mal war es bedeckt und sehr windig (das erste und einzige Mal im gesamten Urlaub!!!) Benni störte das alles überhaupt nicht und schlummerte ganz lieb in seinem Wagen. So verpasste er auch wieder das „Auslaufen“ der ganzen Boote der Segelregatta, die auch an diesem Tag weiter ging. Zu Hause angekommen wurde noch ausgiebig gespielt und schon ging es wieder ab zu Mittagsschläfchen. Die Mutti hatte sich gleich mit dazu gelegt, um für die bevorstehende Nachtfahrt ausgeruht zu sein. Benni tat ihr den Gefallen einer ausgiebigen Mittagsruhe und schlief bis weit in den Nachmittag hinein. Bei mittlerweile wieder herrlichstem Wetter wurde sich schnell gestärkt und es ging noch einmal zu einem ausgiebigen Abschiedsspaziergang an die Promenade. Benni war quietsch vergnügt und kam aus dem Staunen wieder nicht heraus. Das absolute Highlight war dann noch die Möwenfütterung auf der Seebrücke – Benni staune nicht schlecht über das viele Gekreische und den Futterneid der Möwen 😉 (jaja Benni nicht nur du kannst so laut quietschen und Futterneid haben 😉 ) Mama und Papa gönnten sich dann noch ein XXL-Softeis und holten Räucherfisch für zu Hause und Fischbrötchen für die Fahrt. Mama erfuhr dann auch, was das eigentlich für eine Regatta war – es waren die internationalen deutschen Jugendmeisterschaften im Cadet. Das alles war so aufregend, dass Benni wider erwarten noch einmal müde wurde und sich noch eine kleine Mütze Schlaf auf dem Heimweg holte. Angekommen, wurden noch die letzten Sachen gepackt und alles im Auto verstaut. Benni mampfte noch ganz lieb seinen Abendbrei und bekam schon seinen Schlafanzug an. Schön warm eingekuschelt ging es dann Abends wieder gen Heimat. Er schlief fast die gesamte Fahrt total lieb. Zu Hause angekommen, gab es dann noch eine kleine Milchflasche für die restliche Nacht und entschwand sofort ins Traumschlummerland 🙂
Es war alles in allem ein toller Urlaub. Super tolles Wetter, super Ferienwohnung, viiiieeeeel Softeis und Fisch, ganz viel frische Luft und schlaflose Nächte. Benni hat das alles super gefallen und sich, bis auf die Nächte, von seiner allerbesten Schokoladenseite gezeigt. Er hat zum ersten Mal das Meer gesehen, den Ostseesand berührt, Möwen gesehen und überhaupt so unendlich viel zu Gucken und zu Staunen gehabt. Natürlich geht es nächstes Jahr wieder an die Ostsee 🙂
Ostseeurlaub in Rerik: 5. Tag
Jaja die Nächte – es brauch hier kaum erwähnt werden, dass diese wieder alles andere als ruhig war. Benni weinte wieder sehr viel und dementsprechend müde waren Mama und Papa auch am Morgen. Das tat aber wie immer Bennis guter Laune keinen Abbruch und so wurde vor dem Frühstück wieder ausgiebig gespielt und herum gerobbt. Wie jeden Vormittag ging es wieder eine große Runde mit dem Kinderwagen an die frische Luft. Benni absolvierte seinen halbstündigen Vormittagsschlaf ganz lieb. Zur Belohnung ging es an den Strand und wieder war er sehr skeptisch gegenüber dem Sand. Vielleicht war es ihm auch einfach zu kalt – wer weiß. Viel interessanter fand er es dann auf Papas Schultern die ganzen Möwen zu beobachten 🙂 Natürlich gab es auf dem Heimweg wieder ein lecker Softeis – dieses Mal nicht für Benni. Er mampfte lieber sein Filinchen. Seinen Mittagsbrei mampfte er wie gewohnt im nu weg und schlummerte danach ganze 1 1/2 Stunden. Am Nachmittag wurde dann noch einmal die halbe Wohnung inspiziert und durcheinander gebracht, ehe es seinen wohlverdienten Nachmittagsbrei gab. Anschließend holte sich Benni noch eine Mütze Schlaf auf seinem Spaziergang, ehe es sich Mama und Papa an der Promenade in einem Fischrestaurant gemütlich machten. Pünktlich als das Essen serviert wurde wachte Benni natürlich auf, um nichts zu verpassen 🙂 Er staunte nicht schlecht, was Mama und Papa da so alles gegessen hatten (Fischplatte für 2), sodass er natürlich immer wieder ein paar Häppchen Fisch für ihn gab. Er konnte gar nicht genug davon bekommen. Auf dem Weg nach Hause beobachteten alle zusammen noch eine Segelregatta und wie immer kam Benni aus dem Staunen nicht mehr heraus. Am Abend wurde dann noch etwas gespielt, ehe es nach einem großen Teller Milchbrei wieder mit Papa unter die Dusche ging. Ohne Probleme ließ er sich dann ins Bettchen bringen, schlummerte ganz lieb ein, sodass Mama und Papa endlich auch einmal ein bisschen Zeit für sich hatten.
Ostseeurlaub in Rerik: 4. Tag
Die Nacht war wider erwarten sehr gut gewesen, doch die Mutti hatte trotzdem sehr schlecht und unruhig geschlafen. Benni schlief nach seiner Guten-Morgen-Flasche nach ausgiebiger Überzeugungsarbeit der Mutti doch noch ein bisschen, sodass Mama und Papa noch ein wenig im Bett kuscheln konnten. Wieder wurde ausgiebig im Bett getobt und nach dem Anziehen in der Wohnung herum gerobbt. Da Benni nach dem Frühstück schon wieder müde wurde, ging es dann gleich im Kinderwagen raus an die frische Luft. Dort schlief Benni ungewöhnlich lange und so ließen sich seine Eltern auf der Seebrücke die Sonne auf die Nase scheinen 🙂 Frisch ausgeschlafen wurde ein neuer Versuch im Projekt „Benni und der Ostseesand“ gestartet – dieses Mal mit Erfolg. Immerhin weinte Benni nicht 😉 Er war äußerst skeptisch und wusste nicht so recht etwas mit dem ganzen Sand anzufangen -er guckte und staunte viel lieber. Bei herrlichstem Sonnenschein gab es dann auf dem Rückweg wieder das obligatorische Softeis, von dem der Benni dieses Mal auch etwas abbekam. Der Protest, als das Eisschleckern für beendet erklärt wurde, war dementsprechend heftig. Zu Hause angekommen, gab es dann gleich seinen Mittagsbrei und es ging ab zum Mittagsschläfchen. Das fiel dann sehr lange aus, sodass Benni erst am Nachmittag wieder aufwachte. Natürlich wurde bei warmer Herbstsonne auf der Terasse gespielt und ausgiebig mit Omi Ute und Opi Roland geskyped. Da er dann doch noch einmal müde wurde, ging es sogleich noch auf einen abendlichen Spaziergang ans Meer – Benni schlummerte sofort ein. Pünktlich mit den Kirchenglocken wurde er wach und er meldete lautstark seinen Hunger an. Nach seiner Rauptierfütterung wurde dann nocheinmal ein Versuch unternommen, Benni zu duschen. Und siehe da, es ging plötzlich völig ohne Theater und Tränen über die Bühne. Der Papa hatte Benni ganz lieb noch einmal sehr behutsam heran geführt und alles als Spiel gemacht. Benni quietschte vor Freude, plantschte und hatte viel Spaß. So voller Eindrücke von einem aufregenden Tag entschwand er dann spät, aber recht schnell ins Traumschlummerland.
Ostseeurlaub in Rerik: 3. Tag
Auch diese Nacht war wieder sehr unruhig gewesen. Benni wachte die halbe Nacht immer wieder auf. Gut gelaunt und frisch gestärkt wurde arg früh ausgiebig im großen Bett von Mama und Papa getobt und durch die Wohnung gerobbt. Wieder spielte das Wetter super mit und so ging es wieder eine große Runde raus an die See. Mit Schlafen war es dann nicht so und so konnte Benni ausgiebig Gucken und Staunen. Er lernte Enten und Schwäne kennen und bekam vom Papa einen tollen Noppenball geschenkt 🙂 Der Mittagsbrei wurde abermahls ratzfatz verputzt und schlief super schnell ein. Leider kam sein „großes Geschäft“ dem Mittagsschlaf nach nicht einmal einer Stunde in die Quere und so wurde den Mittag über fleißig gespielt. Am Nachmittag ging es dann auf nach Kühlungsborn, wo sich Mama und Papa mit zwei ehemaligen Kollegen aus Hannover verabredet hatten. Sie hatten zufällig erfahren, dass sie auch ganz in der Nähe Urlaub machten und verabredeten sich dann gleich für den Tag. Benni nutzte die kurze Fahrt und holte sich noch eine Mütze Schlaf. Dort angekommen war er wieder gut drauf. Sie kehrten dann alle gleich in ein Cafe ein, wo ausgiebig bei Kaffee und Kuchen geplauscht wurde. Benni bekam sogar ein tolles Hochstühlchen und seinen lautstark eingeforderten Nachmittagsbrei. Danach gin es dann noch für einen Spaziergang an die Strandpromenade. Dabei schekerte Benni ausgiebig mit den Kollegen von Mama und Papa, ehe es dann wieder zurück zum Auto und Richtung Wohnung ging. Danach ging es dann nochmals eine Runde im Kinderwagen raus, wo Benni unverzüglich einschlief. Wieder zurück gab es dann Abendbrot und leider wieder mächtiges Theater beim Duschen, diesmal bei der Mutti 🙁 Aber dafür ging es dann völlig friedlich und brav ins Bettchen 🙂
Ostseeurlaub in Rerik: 2. Tag
Die Nacht war leider wenig erholsam gewesen, da Benni beschloss von um 2 bis um 4 wach und spielbereit zu sein. Dementsprechend zerknautscht waren Mama und Papa am nächsten Morgen. Benni war das wie immer egal und war am Morgen quietsch vergnügt. Nach einer ausgiebigen Runde Durch-die-Wohnung-Robben wurde ausgiebig gefrühstückt. Da er schon früh sehr müde war gibg es anschließend gleich zum Einkaufen in den Supermarkt. Benni verschlief den Einkauf völlig und wachte erst wieder auf, als es an den Strand ging. Mama hatte ihren Spatz extra kuschelig angezogen und freute sich schon, ihn im Ostseesand spielen zu lassen. Aber Benni machte da nicht mit – er meckrte und weinte ganz doll und bruhigte sich auch nicht, als ihn Papa auf den Arm mit ans Wasser nahm. Zurück im Kinderwagen fühlte er sich dann gleich wohler. Er guckte und staunte in einer Tour. Da soviel frische Luft hungrig macht, ging es dann wieder zurück. Wie nicht anders zu erwarten mampfte Benni seinen Brei im nu weg inklusive einem Dessert. Völlig überraschend hingegen schlief er sagenhafte 2 1/2 Stunden und so konnte sich die Mutti, die sich mit einer Erkältung herumplagte, auch etwas ausruhen. Bei herrlichstem Sonnenschein wurde auf der Wiese vor der Wohnung ganz lieb gespielt und Outdoor gefüttert 🙂 Da Benni doch noch einmal müde wurde ging es dann am späten Nachmittag noch einmal eine große Runde spazieren. Pünktlich zum Softeiskauf des Papas wachte er auf und kam so in den Genuss seines ersten Eises 🙂 Er fand das, wie nicht anders zu erwarten, super lecker und beschwerte sich vehement, als ihm das Papa weg nahm und selber gegessen hatte *kopfschüttel* Am Abend versuchte dann der Papa beim Duschen sein Glück, jedoch ohne Erfolg 🙁 Aber Benni beruhigte sich danach sehr schnell und verschwand ganz schnell ins Traumschlummerland und die Mama gleich hinterher.
Ostseeurlaub in Rerik: 1. Tag
Wie schon beim Besuch in Schönow fuhren Mama und Papa mit Benni nach seinem Mittagsbrei gen Ostsee, in der Hoffnung, dass er während der Autofahrt sein Mittagsschläfchen absolvierte. Naja, es blieb bei einer dreiviertel Stunde. Sonst war er aber ganz lieb und meckerte nur, völlig zurecht, kurz vor der Ankunft, weil er Hunger hatte. Nach einer halben Irrfahrt in Rerik selbst (ja man kann sich auch in solch einem kleinen Dörfchen hemmungslos verfahren!) fanden dann Mama und Papa schließlich doch ihre Ferienwohnung. Dort wurde Benni dann sofort gefüttert und seine Laune besserte sich umgehend 😉 Das Nötigste ausgepackt, ging es dann gleich bei herrlichstem Wetter eine Runde mit dem Kinderwagen an die Promenade. Benni schlummerte ganz lieb und holte sein Schlafdefizit auf 🙂 So verpasste er auch das obligatorische Begrüßungs-Eis von Mama und Papa 😉 Noch kurz die Seebrücke in Augenschein genommen, ging es dann wieder zurück in die Wohnung. Völlig überraschend fanden Mama und Papa dann heraus, dass es kostenloses W-Lan gab und installierten dieses sogleich 😉 Am Abend ging es dann zeitig für Benni ins Bettchen. Völlig überraschend gefiel ihm das Duschen überhaupt nicht(eine Wanne gab es leider nicht). Nach all der Aufregung schlummerte Benni dann ganz lieb in seinem Reisebettchen ein.
….und tschüss
So, Mama, Papa und der Benni verabschieden sich dann mal in den Urlaub. Es geht spontan eine Woche nach Rerik an die Ostsee. Das wird dann der erste richtige Urlaub der kleinen Familie werden. Die Sachen sind gepackt, der Wetterfrosch ist uns wohl gesonnen und die Vorfreude ist riesig. Da es dort kein Internet geben wird, gibt es den ausführlichen Urlaubsbericht dann erst nach der Rückkehr. Bis denn dann….
Benni spielt Ball
So, wieder hat der Benni etwas Neues gelernt 🙂
Robben, Robben, Robben…
Der Benni hat jetzt so richtig das Robben für sich entdeckt. Endlich kann er selbstbestimmt da hin robben, wo er gern möchte. Und das tut er mittlerweile in einer irren Geschwindigkeit. Nur von einer Seite vom Wohnzimmer in die andere ist schon längst langweilig geworden. Benni erweitert seinen Horizont jeden Tag weiter und so erkundet er zielsicher auch den Flur, sein Kinderzimmer und die Küche. Dem Ganzen gewinnt die Mutti durchaus etwas Positives ab. Sie robbt hinter Benni hinterher, um zu schauen, wo er überall hin möchte und vor allem ran möchte. So wird Zimmer für Zimmer ein Stückchen kindersicherer 😉 Er ist beim Robben voller Enthusiasmus und kommt schon voller Freude zu Mama und Papa gerobbt. Je interessanter dabei das „Objekt der Begierde“ ist, desto schneller ist Benni 🙂 Hierbei ist die Rechnung sehr einfach: iPad, Handy, neue Dinge=Benni robbt fast in Lichtgeschwindigkeit inklusive Hubschrauber; Speilzeugauto=Benni robbt schnell; andere Sachen= Benni schaut erst fragend und robbt wenn überhaupt gemächlich 🙂
P.s. Videos folgen

































































