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Urlaub in Rerik – Tag 5

Die Nacht verlief leider wieder sehr unruhig. Ab Mitternacht schrie Benni wieder wie am Spieß und beruhigte sich erst wieder, als sich der Papa mit zu ihm ins Bett kuschelte. Immerhin schlief er dann ganz friedlich bis halb acht. Das Wetter zeigte sich von seiner schlechtesten Seite – es regnete ununterbrochen. Mama und Papa beschlossen daher einen „Gammeltag“ einzulegen und so durfte Benni noch etwas im Bett seine geliebten Filme gucken. Der Papa ging dann alleine kurz zum Bäcker, während sich Mama und ihr Spatz etwas zurecht machten. Dann wurde erst einmal ausgiebig und gemütlich gefrühstückt. Zur Freude von Mama und Papa machte ihr Spatz gleich noch sein großes Geschäft und natürlich gab es die Belohnung in Form von Gummibärchen.

Da es draußen immer noch schüttete wurde das Einkaufen etwas nach hinten verschoben. In einer kleinen Regenpause ging es dann noch in den Supermarkt, um noch ein paar Kleinigkeiten zu besorgen. Benni interessierte sich eher für die vielen Pfützen, in die er vergnügt hinein sprang. Auf dem Rückweg kamen dann wieder Bennis große Bockhörnchen heraus, sodass alle völlig durchnässt wieder zu Hause ankamen. Bis zum Mittag wurde noch ausgiebig mit den Autos und der Eisenbahn gespielt, während der Papa sich um das Mittag kümmerte. Benni aß nicht wirklich viel und ging dann super lieb ins Bett. Mama und Papa nutzten die Pause und gönnten sich auch eine Mütze Schlaf. Es war schon Nachmittag, als Mama und Benni endlich erwachten. Ein Blick auf das Regenradar ließ eine größere Regenpause erkennen und so beschlossen alle noch auf den Nahe gelegenen kleinen Spielplatz zu gehen.

In wetterfester Montur ging es dann mit dem Laufrad los. Obwohl der Spielplatz echt toll war, kam bei Benni keine rechte Begeisterung auf. Nach einer Bruchlandung auf der Rutsche und einigen Fehlversuchen an der Kletterwand wollte er doch lieber weiter fahren. So ging es noch ein wenig an die Steilküste. Auf dem Rückweg erspähte Benni dann eine große Pfütze. Gefühlte 30 Mal ist er dann hintereinander hindurch gerollert. Das war der ultimative Härtetest für Bennis neuen Outdoorschuhe, in denen seine Füße wirklich trocken blieben 🙂 Kurz vor dem nächsten Schauer ging es dann wieder zurück nach Hause. Dort skypte Benni dann noch etwas mit Oma Beate und Opa Rainer und die Mama machte schon einmal den Spagettisalat für den nächsten Tag fertig. Da Benni ja lange Mittagsschlaf gemacht hatte, wurde dann auch spät Abendbrot gegessen und gebadet. Super lieb absolvierte er das Abendprogramm und bekam vom Papa dann noch eine Gute-Nacht-Geschichte vorgelesen.

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Urlaub in Rerik – Tag 4

Die Nacht verlief wider erwarten sehr ruhig und Benni wachte mit nur einem Mal meckern in der Nacht morgens um 6 auf. Die Mama kuschelte sich dann zu ihrem Spatz noch etwas ins Bett. Benni kasperte nur in einer Tour herum, sodass die Mama kurzer Hand das Bett wieder verließ. Die Mama ging wieder zu sich ins Bett und siehe da, der Benni schlief tatsächlich noch einmal ein. Da der Papa auch noch schlief, nutzte die Mama die Ruhe und ging Brötchen holen. Auf dem Rückweg ging sie noch eben zur Apotheke und besorge Medikamentennachschub für Bennis Verstopfung. Wieder zurück frühstückten Mama und Papa alleine, da Benni noch keine Anstalten machte aufzuwachen. Erst gegen viertel zehn erwachte ein quietsch vergnügter kleiner Mann. Natürlich ließen ihm Mama und Papa noch etwas vom Frühstück über und so mampfte er wie gewohnt mehrere Schüsseln Cornflakes. Vor der Abfahrt in den Zoo in Rostock ging es für Benni noch einmal auf Toilette und Mama und Papa trauten ihren Augen nicht, als sie Bennis großes Geschäft erblickten. Sie waren total baff und Benni mächtig stolz. Natürlich gab es dafür die Tags zuvor versprochene Tüte Gummibärchen.

Nach einer knappen Stunde kamen alle dann am späten Vormittag in Rostock an. Bennis Laune war genauso prächtig wie das Wetter und so schwang er sich auf sein Laufrad und los ging es. Vorbei an den Ottern Zebras und Kamelen wurde sofort der erste Spielplatz erspäht. Natürlich musste da auch gerutscht, balanciert, geschaukelt und geklettert werden. Weiter ging es dann zu den Flamingos und Kängurus, die eine kleine Mittagspause machten. Immer wieder säumten kleine Wasserspiele die Strecke, wo Benni nach Herzenslust spielte. Durch eine großen Tunnel ging es dann auf die zweite Seite des Zoos. Vorbei am großen Bisongehege wollte Benni dann unbedingt zu den Krokodilen. Voller Ehrfurcht staunte er dann vor dem großen Becken, wo die Kaimane relaxten. Im großen Raubtiergehege schliefen die großen Tiger leider, sodass sich Bennis Aufmerksamkeit auf die Erdmännchen lenkte. Dort machten alle eine kleine Obst-und Trinkpause. Da es mittlerweile schon später Mittag war, ging es dann direkt zum nächsten Imbiss. Dort gab es Pommes und Nuggets satt. Vollends zufrieden ging es dann weiter. Vorbei an den Miniflusspferden und kleines Affen ging es zu den Eseln. Die bekamen gerade eine Ladung Gras zu fressen. Benni eschauffierte sich extrem darüber, dass sie ständig stänkerten und sich bissen. Doch aus das vehemente Ausschimpfen von Benni half leider nicht viel. Auf dem Weg zum Endspurt ging es dann noch schnell zu den Schlangen, vor denen er immensen Respekt hatte. Auf dem Weg Richtung Ausgang bestaunten alle dann noch die große Elchherde, inklusive Nachwuchs.

Ein ganz dickes Lob an den Benni an dieser Stelle. Der kleine Racker ist doch tatsächlich fast 4 Stunden mit dem Laufrad im Zoo herum gedüst ohne auch nur ein einziges Mal zu jammern oder zu meckern – das ist aller Ehren wert.

Am Ausgang durfte sich der Benni dann eine kleine Belohnung im Zooshop aussuchen. Jegliche Versuche von Mama und Papa ihn für ein Kuscheltier zu begeistern schlugen komplett fehl, als er das Regal mit den Autos erblickte. Nach etwas Überlegung entschied er sich für einen kleinen blauen Jeep und freute sich riesig.

Auf dem Weg wieder nach Hause schlief Benni dann natürlich sofort und tief ein. Wieder zu Hause und noch etwas müde wurden erst einmal alle Knochen sortiert und Benni spielte wie immer ganz lieb und ausdauernd. Da das Wetter immer noch traumhaft war, ging es dann am späten Nachmittag dann noch runter an den Strand und zu den Enten. Die Mama hatte vorher extra noch ein bisschen Entenfutter geschnitten und Benni fütterte sie dann mit einer unglaublichen Freude und Ausdauer. Natürlich gab es dann noch ein leckeres Eis 🙂 Da Benni noch unbedingt an den Strand wollte, gingen alle noch ein wenig dorthin. Er drehte dann noch einmal so richtig auf – baute mit der Mama tolle Sandburgen, tobte mit dem Papa herum und jagte die vielen Möwen. Alle genossen noch die tolle Abendsonne, ehe es wieder zurück ging. Da Benni kein Abendbrot mehr essen wollte, ging es dann gleich zum Plantschen in die Wanne und für eine Gute-Nacht-Geschichte und Kuscheln mit der Mama ins sein großes Bett. Benni schlief nach solch einem aufregenden Tag dann doch recht schnell ein.

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Urlaub in Rerik – Tag 3

Die Nacht war schon wie gewohnt unruhig und Benni schrei viel in der Nacht. Der Papa kuschelte mit ihm noch ein wenig, ehe es wieder iPad im Bett gab. So konnten Mama und Papa wieder noch etwas aus muntern. Mit etwas Überreden ließ sich Benni dann auch anziehen, denn er wollte unbedingt mit Papa zum all morgendlichen Brötchen holen. Die Mama deckte inzwischen den Tisch, ehe die Männer von ihrem Beutezug zurück kamen. Benni dampfte wieder ordentlich was weg, was der Mama wieder Kopfzerbrechen bereitete. Das alles musste ja auch irgendwann wieder raus aus Benni.

Nach dem Frühstück wurde die Strandtasche gepackt und Benni schwang sich auf sein Laufrad. Es ging Richtung Strand und Haff. Da die Mama zuvor noch einen Beutel mit alten Brotresten fertig gemacht hatte, ging es zuerst zu den Enten ans Wasser. Dort fütterte Benni mit sehr großer Ausdauer die Enten und schimpfte immer wieder mit den sehr aufdringlichen und diebischen Möwen. Danach ging es gleich weiter an den Strand. Benni buddelte sofort drauf los. Die Mama hatte ja auch ganz viel Sandspielzeug eingepackt. Benni genoss den Strandbesuch in vollen Zügen, tobte und spielte ausgelassen. Am frühen Mittag machten sich alle dann wieder auf den Heimweg. Der dauerte wieder etwas länger, da er schon recht müde und kaputt war. Zu Hause gab es dann sofort leckeren Kartoffelsalat mit Fisch, den der Papa am Vortag schon gemacht hatte. Ohne Theater und Gegenwehr ließ sich Benni dann ins Bett bringen und schlief auch sofort ein. Mama und Papa nutzten die kleine Pause und machten auch ein Nickerchen.

Am frühes Nachmittag ging es dann in den Tierpark nach Wismar. Dort waren Mama und Papa mit Benni schon im letzten Jahr zwei Mal gewesen. Benni erkundete natürlich alles wie gewohnt mit seinem Laufrad. Zuerst ging es in das Streichelgehege, wo das Dammwild schon wartete. Die Mama hatte eine Tüte mit Futter gekauft und wurde dann sogleich umzingelt. Sogar die Papiertüte aß ein Dammwild auf. Benni hielt sich sehr wacker in der Höhle des Löwen und wurde nur einmal um geschupst. Danach statteten alle den Vögeln, Enten und kleinen Äffchen einen Besuch ab. Von weitem erblickte Benni dann die Trampoline. Schuhe aus und etwas gewartet, dann durfte er nach Herzenslust hopsen und toben. Das machte er dann auch sehr ausdauernd. Nach einer kleinen Trink-und Kekspause ging weiter zu den Kaninchen und Meerschweinchen. Danach ging es zu der kleinen Parkeisenbahn. Benni freute sich riesig darauf mit ihr fahren zu dürfen. Er wartete ganz brav bis es endlich los ging, bekam seine Fahrkarte und los ging die Fahrt. Der Papa begleitete ihn, da er noch etwas zu klein war. Ganze 3 Runden ging es bergauf, bergab und durch den Tunnel. Diese strahlenden Kinderaugen zu sehen war einfach wunderbar. Kurz bevor der Park zu machte, gab es dann noch ein Eis und Beni aß dann der Mama noch ihre Pommes weg. Wieder aufs Laufrad geschwungen strampelte Benni dann ganz lieb wieder zum Auto zurück. Auf dem Heimweg jammerte er dann schon wieder, dass ihm sein Po weh tut.

Völlig schlapp und müde zu Hause angekommen, spachtelte Benni dann noch ordentlich was zum Abendbrot weg. Und wie schon von der Mama befürchtet ging das Gejammer um die Kackiwurst schon wieder los. Benni kämpfte aber sie wollte einfach nicht heraus kommen. Er ist mittlerweile schon so Kopf gesteuert, dass er sein großes Geschäft wieder mit Schmerzen verbindet. So mussten Mama und Papa wieder einmal nachhelfen. Nach heftigem Kreischen kam dann wieder eine kleine brettharte Wurst heraus. Das Movicolpulver scheint seine Wirkung dieses Mal nicht entfaltet zu haben. Na ja, so ging es mit einer Katzenwäsche und einer Gute-Nacht-Geschichte vom Papa sehr sehr spät ins Bett. Morgen früh geht die Mama dann sofort zur nächsten Apotheke, um Nachschub an Medikamenten zu besorgen. Auf das es besser wird…schakkaaaa.

 

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Urlaub in Rerik – Tag 2

Die Nacht verlief, verglichen mit den Wochen zuvor, doch recht ruhig und Benni meldete sich nur zwei Mal. Gegen viertel sieben meldete er sich erneut. Die Mama kuschelte sich noch ein wenig zu ihrem Spatz ins Bett und beide schlummerten noch bis um sieben weiter. Danach durfte Benni ein wenig Feuerwehrmann Sam auf dem Tablet schauen, sodass Mama und Papa selber noch ein wenig aus muntern konnten.

Der Blick dann aus dem Fenster verhieß nichts Gutes – es regnete im strömen. Trotzdem machten sich alle dann gleich fertig und es ging zum Bäcker und zum Supermarkt. Benni suchte sich ein leckeres Schokobrötchen aus und stapfte bei jeder Gelegenheit durch alle Pfützen. Wieder zu Hause wurde erst einmal ausgiebig gefrühstückt und Benni langte ordentlich zu. Da es nach wie vor regnete, spielte Benni noch etwas drinnen Eisenbahn und Duplo.

Bei der ersten Wolkenlücke wurden sich wieder in die Matschklamotten geschmissen und es ging raus mit dem Laufrad. Am Strand angekommen wollten alle eigentlich die Enten mit trockenen Brötchen füttern, doch es war nur eine kleine Schwanenfamilie mit ihren Kindern da. Das hielt Benni aber nicht davon ab ganz eifrig seine Brötchenstücken ins Wasser zu schmeißen. Danach ging es noch kurz an den Strand ans Wasser. Dort machten alle eine kleine Pause, ehe es dann wieder weiter ging. Noch schnell eine große Matschpfütze durchfahren, ging es dann am Mittag wieder zurück nach Hause. Benni war schon arg müde und so dauerte der Heimweg etwas länger. Zu Hause angekommen machte die Mama dann gleich Mittag. Da Tante Sarah aus England dann noch via skype anrief, verschob sich sowohl das Mittagessen, als auch der Mittagsschlaf nach hinten. Die Mittagsruhe nutzte dann auch die Mama um etwas zu schlafen.

Am Nachmittag erwachten dann alle und Benni war bester Laune. In einem für den Urlaub entsprechenden Tempo wurde sich dann auch angezogen , ehe es bei herrlichstem Wetter nach Kühlungsborn ging. Da Mama und Papa Bennis Laufrad vergessen hatten einzuladen, musste Benni wohl oder übel alles zu Fuß gehen. Das machte er aber ganz prima. Zur Belohnung gab es dann auch ein leckeres Eis. Sofort erspähte dann Benni mit seinen Adleräuglein ein kleines Karussell. Natürlich durfte er dann auch damit fahren – einmal mit der Feuerwehr und einmal im großen Bus. Dass es danach schwierig war ihn wieder vom Karussell weg zu bekommen war völlig klar. Zurück zum Auto ging es dann auf Papas Schultern. Auf dem Heimweg klagte Benni dann wieder über Bauchschmerzen. Am Abend wurde dann noch kurz mit Oma Ute geskyped, ehe es nach dem Abendbrot in die Wanne zum Plantschen ging. Die Mama laß ihrem Spatz dann noch einige Geschichten vor, ehe Benni so langsam zur Ruhe kam. Er fand nur langsam in den Schlaf und der Papa musste noch ordentlich Kuschelarbeit leisten.

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Urlaub in Rerik – Tag 1

Nach einer relativ ruhigen Nacht war Benni schon um 6 hellwach und topfit – voller Vorfreude, dass es jetzt endlich in den Urlaub ging. Die Mama durfte noch ein wenig länger schlafen und so guckten die Männer noch ein wenig Feuerwehrmann Sam. Der Papa holte dann noch lieb Brötchen und die Mama packte noch die letzten Sachen zusammen. Alles im Auto verstaut ging es am späten Vormittag dann endlich los Richtung Rerik.

Kaum auf der Autobahn war Benni dann natürlich in seinem Element. Ohne Punkt und Komma wurde alles kommentiert, was er zu Gesicht bekam, während seine Lieblingslieder im Hintergrund liefen. Es dauerte fast 2 Stunden, ehe er dann doch ins Traumschlummerland entschwand. Leider schlief er nur sehr kurz. Bedingt durch einen riesen Stau musste die Mama einen riesen Umweg fahren, sodass Benni wieder wach wurde. Endlich wieder zurück auf der Autobahn, wurde an der nächsten Raststätte ein kleiner Stopp eingelegt. Neben einem kleinen Snack wurde Benni noch kurz neben dem Auto abgehangen, ehe es weiter ging. Leider kamen sie dann wieder in den nächsten großen Stau, gefolgt von einem heftigen Unwetter. Da wollte einer irgendwie nicht, dass wir ankommen. Schon langsam entnervt kamen alle dann erst am Nachmittag, nach fast 6 Stunden, in Rerik an.

Schnell die Schlüssel abgeholt, ging es in die Ferienwohnung. Benni inspizierte sofort alle Zimmer und freute sich riesig, dass er ein eigenes Zimmer nebst großem Bett ab bekam. Die Mama packte alle Sachen aus, während der Papa mit Benni noch schnell zum Supermarkt nebenan ging, um noch ein wenig einzukaufen. Wieder zurück machten sich alle dann fertig und es ging Richtung Strand, um dem Wasser, wie Benni meinte, „hallo“ zu sagen. Mit dem Laufrad ging es dann zum Wasser. Bei strahlendem Sonnenschein gab es dann das obligatorische Begrüßungs-Softeis und alle ließen sich die Sonne ins Gesicht scheinen. Benni begrüßte dann noch die vielen Enten, Möwen und den Schwan, ehe es dann an den Strand auf die Seebrücke ging. Er beobachtete alles ganz genau und war total fasziniert. Den Urlaub vor 2 Jahren hatte er ja noch nicht so mit bekommen 😉

Am frühen Abend dann ging es dann wieder zurück in die Wohnung. Trotz des langen Tages fuhr Benni ohne Theater die ganze Strecke ganz toll und lieb komplett alleine. Wieder angekommen klagte er leider wie schon so oft über Poposchmerzen und jammerte sehr viel. Da es beim Abendbrot nicht besser wurde ging es aufs Klo. Und man merkte sehr schnell, dass er wieder Verstopfungen hatte. Nach einiger Zeit schrie Benni nur noch wie am Spieß, sodass er sofort abgeführt werden musste. Er war völlig platt und erledigt und kuschelte viel bei Mama und Papa. Am späten Abend dann wirkte die Medizin dann endlich, sodass er nach heftigstem Geschrei endlich sein großes Geschäft verrichtete – knüppelhart und nicht wirklich viel. Benni war völlig durchgeschwitzt und so wurde er nur kurz mit dem Lappen abgewaschen, ehe es dann sofort ins Bett ging. Nach einer kurzen Gute-Nacht-Geschichte und ein wenig Musik schlief er dann auch sofort ein und die Mama gleich mit.

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Hubschrauber vor Ort

Das absolute Highlight zu Emilias Geburtstag am Dienstag war ein Hubschrauber, der in unmittelbarer Nähe vom Haus von Onkel Konrad und Tante Sandra landete. Benni und Tilda sahen, wie der Hubschrauber über ihren Köpfen hinweg flog. Benni erschrak zuerst ob des Lärms, aber dann rannten Beide zusammen mit der Mama zum Landeplatz – einer Nahe gelegenen kleinen Wiese. Dort angekommen staunten alle Bauklötze – da stand wirklich ein richtiger großer Rettungshubschrauber. Tilda und Benni waren total fasziniert und nicht die Einzigen Schaulustigen vor Ort. Noch schnell Erinnerungsfotos geknipst, ging es dann auch wieder zurück zum Haus.

Benni hat noch Tage später allen von seinem tollen Erlebnis erzählt 🙂

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Emilias Geburtstag

Am Dienstag war der Benni zusammen mit Mama und Papa zum Geburtstag von seiner großen Cousine Emilia eingeladen. Bei herrlichstem Sommerwetter wurde draußen ordentlich Kuchen verspeist. Da Benni bei der Hitze keinen wirklichen Hunger hatte, spielte er ganz lieb. Besonders hoch im Kurs stand das Trampolin und die Wassermatschbahn. Und wie kaum anders zu erwarten war seine andere Cousine Tilda immer und überall mit von der Partie. Die Beiden tobten, sprangen, plantschten zusammen, spielten Picknick und schauten sich Feuerwehrbücher zusammen an. Benni und Tilda waren bis zum Abend unzertrennlich und hatten mächtig viel Spaß. Es ist so toll zu wissen, dass der Benni in seinem neuen Kindergarten seine Tilda mit an seiner Seite hat. Beide freuen sich schon enorm auf die bevor stehende aufregende Zeit 🙂

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Neues Bett

Benni hat ein neues Bett – na ja nicht ganz. Oma Ute hatte vor einigen Tagen ein ganz tolles Kinder-Gäste-Bett erstanden. Das ist eine kleine Luftmatratze für Kinder, in deren Mitte eine kleine Kuhle ist, damit die Mäuse nicht heraus purzeln. Gedacht war es am Anfang als Ersatz für das mittlerweile zu klein gewordene Reisebettchen bzw. als Gästebett für Josi oder Mila, wenn sie einmal bei Benni oder er bei ihnen übernachten sollte. Der Papa blies die Matratze dann gleich auf und Benni wollte sogleich Probe liegen. Aus dem Probe liegen ist mittlerweile ein Dauerlösung geworden, so sehr liebt er sein „neues Bett“. Er kann es am Abend kaum erwarten endlich darin zu schlafen 🙂 Da die ersten Nächte recht vielversprechend verliefen, glaubten Mama und Papa fast schon an ein kleines Wunder. Leider hielt die Nachtruhe nicht lange an, aber Benni schläft zumindest etwas ruhiger in der Nacht, seitdem er auf seiner neuen Matratze schläft.

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Auf dem Spielplatz

Am Sonntag Vormittag waren Mama und Papa mit Benni auf dem Nahe gelegenen Spielplatz am Europaring gewesen. Bei tollem Wetter ging es das erste Mal zu Fuß bzw. für Benni mit dem Laufrad dorthin. Benni radelte in einem irren Tempo zum Spielplatz, sodass Mama und Papa regelrecht hinterher joggen mussten. In nicht einmal 10 Minuten waren sie alle da. Und da Morgens um 9 einfach keiner auf die Idee kommt einen Spielplatz aufzusuchen, hatte Benni den ganzen Platz für sich alleine. Er turnte, kletterte und rutschte in einer Tour. Die Mama beobachtete ihren Spatz die ganze Zeit und musste fest stellen, dass Benni wieder enorm viel gelernt hat. Wie selbstverständlich rutschte er die wirklich große und steile Monsterrutsche im Sitzen hinab – bisher durfte er das nur rückwärts und auf dem Bauch liegend, da er schon eine enorme Geschwindigkeit bekam. Und als er dann auch noch die Wackelbrücke ganz alleine und völlig sicher überquerte, war die Mama dann doch baff. Benni betonte immer, was für ein großer Jung er sei und das er das alles natürlich schon kann – er komme doch schließlich bald in den Kindergarten. Mit Papa wurde dann noch ausgiebig gebaggert und auf der großen Schaukel geschaukelt. Da der Papa dann leider arbeiten musste, ging es dann am späten Vormittag wieder zurück nach Hause. Der Heimweg dauerte dann etwas länger, da unzählige Brombeersträucher den Weg säumten und Benni, so schien es zumindest, alle aufessen wollte 🙂

Mama und Papa sind mächtig stolz auf ihren Spatz wie er sich gerade motorisch entwickelt hat, wenn man bedenkt, dass Benni gerade einmal seit 1 Jahr läuft 🙂 Weiter so 🙂

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Schuhkauf

Letztes Wochenende war die Mama mit ihrem Spatz mal wieder zum Schuhe kaufen unterwegs. Und wie fast bei jedem Schuhkauf waren auch wieder Johann und seine Mama mit dabei. Für beide Jungs sollten es Halbschuhe für den anstehenden Herbst bzw. Urlaub sein. Während die beiden Jungs ganz lieb in der Spielecke spielten, suchten die Mamas passendes Schuhwerk aus. Ohne Theater wurden diese auch gleich anprobiert und beide rannten einige Runden im Geschäft herum. Benni gefielen seine neuen Treter so gut, dass er sie gleich an ließ 😉 Und wie es sich für „Best Schuhbuddys“ gehört bekamen Beide die selben Schuhe. Das Ganze dauerte zur Überraschung der Muttis nicht einmal 15 Minuten und so fuhren die Jungs noch in wenig auf dem benachbarten Platz mit dem Bobbycar um die Wette, ehe es wieder nach Hause ging.

Natürlich werden die neuen Winterschuhe auch wieder mit Johann und seiner Mama gekauft – versprochen 🙂